Der Autorenname steht für anspruchsvolle Spannungsliteratur. Doch sein neuer Thriller überzeugt nicht – der Clou, der ihm zugrunde liegt, ist trotz aktuellem Aufhänger viel zu schnell durchschaut.
Eine ausgesprochen spannende Thriller-Melange: Unter kräftigem Umrühren der unerschrockenen Privatdetektivin Stella Marini wandeln sich wienerische "No Na - Partikel" zu unberechenbaren Nanopartikeln.
Ehe sich Regisseur Gore Verbinski daran machte, mit zwei enttäuschenden Filmen seine "Fluch der Karibik"-Trilogie zu beenden, zauberte er 2006 diese wunderbare Tragikomödie hervor. Als Wetterfrosch in der Midlife Crisis bot Nicolas Cage eine seiner besten Schauspielleistungen in einem Film, der weniger Beachtung erfuhr, als er verdient hat.
Im Theater an der Wien vermittelte das Team Sinaisky/Lawless mit den Einaktern "Iolanta" von Tschaikowski und "Francesca da Rimini" von Rachmaninow beste russische Romantik - trotz Regieschwächen. Zwei Tage später verbrachte man dafür 70 sinnlose Minuten bei einer fragwürdigen Aufführung von Georges Aperghis "Les Boulingrin".
Sein literarisches Opus magnum blieb unvollendet. Der EVOLVER präsentiert nun die betreffenden Studien des 1997 verstorbenen Künstlers. Seien Sie gewarnt: Eine Sprache, die "herrschende Textgewohnheiten ignoriert und unter Verwendung pseudoklassischer Formen individuelle, skurrile und anarchische Inhalte" vermittelt, ist nicht jedermanns Sache.
Halten Sie Ihren Homer griffbereit und "den Sphinkter im Zaum"!
Nicht nur, weil wir Ihnen hier ein Buch über Fußball vorstellen (das Hochjubeln stumpfsinniger Massenspektakel überlassen wir ja sonst den Intellektuellen bei "Falter" & Co). Wir haben zudem - aus Gründen der Neutralität - einen Kollegen aus Deutschland gebeten, sich des Werkes anzunehmen ...
Vier Geschichten, die der südafrikanische Autor in seinem neuen Buch wie beiläufig zu einem packenden Thriller verknüpft.
Die Zutaten für eine gelungene Kochshow: ein Eßlöffel Kräuter, ein hungriger Zuschauer, ein Spritzer Dekadenz - und schon haben wir den Salat. Wer kann’s nachmachen?
Sony Classical brachte nach dem Jahreswechsel 2012 nicht nur das exquisite Neujahrskonzert mit Mariss Jansons heraus, sondern auch eine CD/DVD-Box mit den "Best ofs" aller bisherigen Neujahrskonzerte. Zugleich haben die Wiener Philharmoniker hier eine Plattenfirma gefunden, die ihren schwachen Thielemann-Beethoven-Zyklus nun auf CD brannte.
Sein literarisches Opus magnum blieb unvollendet. Der EVOLVER präsentiert nun die betreffenden Studien des 1997 verstorbenen Künstlers. Seien Sie gewarnt: Eine Sprache, die "herrschende Textgewohnheiten ignoriert und unter Verwendung pseudoklassischer Formen individuelle, skurrile und anarchische Inhalte" vermittelt, ist nicht jedermanns Sache.
Halten Sie Ihren Homer griffbereit und "den Sphinkter im Zaum"!
In seinem jüngsten Film hat sich der französische Regisseur Michel Hazanavicius der Stummfilmära gewidmet, einer der interessantesten und auch bedeutendsten Epochen der Filmgeschichte. Dabei ist sein "The Artist" nicht nur ein Zeitkolorit des Wandels vom Stumm- zum Tonfilm im Speziellen, sondern zugleich noch eine liebevolle Hommage an das Kino im allgemeinen.
Was passiert in einem geschlossenen System? Wie interagieren Menschen, die so gut wie keinen Kontakt zur Außenwelt haben? Was kommt, wenn zivilisierte Umgangsformen und Menschlichkeit verschwinden und sich Machtverhältnisse pervertieren? Der österreichische Autor hat eine solche Welt beschrieben ...
Sein literarisches Opus magnum blieb unvollendet. Der EVOLVER präsentiert nun die betreffenden Studien des 1997 verstorbenen Künstlers. Seien Sie gewarnt: Eine Sprache, die "herrschende Textgewohnheiten ignoriert und unter Verwendung pseudoklassischer Formen individuelle, skurrile und anarchische Inhalte" vermittelt, ist nicht jedermanns Sache.
Halten Sie Ihren Homer griffbereit und "den Sphinkter im Zaum"!
Wer hübsche Bettvorleger verkaufen kann, fädelt deswegen noch lange keine gute Thrillerstory ein – wie das Debüt dieser US-Autorin beweist.
Gutes Kino ist seltener geworden. Weniger Spektakel als in den 1980er Jahren, dafür mehr Remakes und Reboots von Werken aus genau der Zeit. Nicolas Winding Refns jüngster und in Cannes für seine Regie prämierter Streifen ist dagegen kontemporäres Kinospektakel mit dem Charme der Eighties. Also ein fast perfekter Film.