Akzente_Auf den Hund gekommen

Des Menschen bester Freund

Es gibt Hunde- und Katzenmenschen. Die einen wurden auf diesen Seiten bereits gründlich beraten. Für die anderen haben wir hier und heute ein paar gute Tips: Was tun, wenn man einen vierbeinigen treuen Begleiter für alle Lebenslagen will?    12.06.2019

Die Liebe zum Hund ist selbstverständlich Voraussetzung - da die Familie oder der Besitzer sich manchmal auch mit unangenehmen Ereignissen beschäftigen müssen. Wer seinen Hund liebt, nimmt die Nachteile natürlich gern in Kauf. Die Liebe des Hundes zum Menschen ist unübertrefflich. Einem Hund ist es egal, ob sich sein Herrchen als Finanzberater betätigt, als Arzt oder als ungelernter Arbeiter. Die Liebe gilt der Person, nicht dem Image. Aber zuerst sollten sowieso die Vorteile beschrieben werden:

 

  • Der Hund gilt schon seit Jahrhunderten als der treue Freund des Menschen.
  • Viele Hunde sind außerordentlich intelligent und daher begeistert vom Lernen.
  • Die Streicheleinheiten müssen eingehalten und dürfen auch gern überzogen werden.
  • Das Tier ist jederzeit zum Spielen aufgelegt.
  • Die Begrüßung, wenn ein Familienmitglied nach Hause kommt, ist aufmunternd und läßt das Herrchen oder Frauchen erst einmal alle Sorgen vergessen.
  • Das Tier spürt, wenn sein Besitzer Kummer hat, und versucht zu trösten.
  • Es wurde schon oft in den Medien berichtet, daß Hunde ihr Leben für ihren Besitzer ließen.

 

Die Nachteile werden wahrscheinlich bei einem echten Tierfreund nicht ins Gewicht fallen; man sollte sie jedoch trotzdem berücksichtigten:

 

  • Der Hund muss "Gassi gehen", egal ob das Wetter schlecht oder gut ist. Wenn kein Familienmitglied Zeit hat oder jemand krank ist, muß Ersatz gefunden werden. Das Gassigehen ist unbedingt erforderlich, da der Hund keine Katzentoilette wie das andere beliebte Haustier benützt. Logisch eigentlich ...
  • Beim Gassigehen muß der Kot eingesammelt werden. Das ist klarerweise unangenehm, aber da gibt es kein Pardon - es muß sein.
  • Der Hund erfordert täglichen Zeitaufwand für sein Spielen, Trainieren oder seine zum ungünstigen Zeitpunkt gewünschten Streicheleinheiten.
  • Der Hund kostet Steuern. Das Futter und eventuelle Tierarztbesuche fallen bei jedem Haustier an; Katzensteuern gibt es aber noch nicht.
  • Häufig befinden sich Hundehaare in der Wohnung, was bei Katzen aber genauso der Fall ist.
  • Der nasse Hund stinkt, doch dafür kann er nichts. Das ist nun einmal so - und gehört zum Hund.

 

Nach dem Durchlesen dieser gar nicht so schwerwiegenden Nachteile ist ein Spiel im Online Casino Seriös durchaus angebracht.

 

Paßt der Hund in die Familie?

Es gibt unterschiedliche Rassen und vor allem Charaktere, sodaß sich jeder Mensch, der sich einen Hund anschaffen will, darüber klar sein muß, welcher Hund für ihn passend ist. Kleine Hunde sind verspielt, große Hunde müssen unbedingt "Marathon" laufen. Einige Voraussetzungen sind zu beachten, damit das Tier glücklich ist und der Besitzer ebenso:

 

  • Sämtliche Familienmitglieder sind mit der Anschaffung des Hundes einverstanden. Ebenso muß über die Rasse einstimmig entschieden werden.
  • Der Hund darf nicht länger als ungefähr fünf Stunden allein im Hause bleiben.
  • Zwei Stunden Aufmerksamkeit täglich ist die Norm, die der Hund benötigt. Experten haben diesen Zeitraum genannt, der durchaus realistisch ist.
  • Die Fütterung erfolgt zwei- bis dreimal täglich. Frisches Wasser muß stets zur Verfügung stehen.
  • Natürlich darf ein großer Hund nicht in einer Zwei-Zimmer-Wohnung leben, das ist klar. Ein Labrador, Bernhardiner oder Schäferhund wird sich in einer kleinen Wohnung nicht wohlfühlen.
  • Auslaufmöglichkeiten sollten genügend vorhanden sein, damit sich das Tier ungehindert bewegen kann.
  • Keines der Familienmitglieder darf unter einer Hundehaar-Allergie leiden.

 

Es ist dem Hund gegenüber verantwortungslos, wenn er sich eingelebt hat und wieder abgegeben wird, weil eine Allergie entdeckt wurde, doch nicht genug Zeit für den Hund erübrigt werden kann oder andere Ereignisse eintreten, die man eigentlich vor der Anschaffung berücksichtigen sollte.

 

Welcher Hund ist richtig?

Wichtige Informationen sind von Experten einzuholen. Zahlreiche Kategorien erleichtern die Auswahl des Hundes - zum Beispiel Hunde für die Wohnung, leicht zu trainierende Hunde oder auch Hunde für Anfänger. Die Größe des Hundes wird nach klein, mittel und groß eingeordnet. Einige Hunde brauchen viel Auslauf und viel Fellpflege, andere Rassen hingegen weniger.

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