Stories_Bloodrayne

Einer beißt sich durch

Es gibt noch Überraschungen: Allen Unkenrufen zum Trotz hat Uwe Boll einen anständigen Popcorn-Reißer abgekurbelt. Zumindest fast - finden die Herren Fichtinger und Winterer.    19.01.2007

Natürlich sind wir damals nicht ins Kino gegangen - sollte "Bloodrayne" überhaupt irgendwo um 23 Uhr 40 in einem abgefuckten Multiplex in Saal 7b gelaufen sein. Nach cineastischen Tiefpunkten wie "House of the Dead" (Kannibalen-Horror mit inflationär verspritzter Bullet-Time) und "Alone in the Dark" (orientierungslose Monsterattacken ohne Grund) war klar, daß Uwe Boll ein Name ist, den man sich merken muß - um die Filme dieses Regisseurs großräumig zu umfahren.

Dabei ist der deutsche Filmemacher, den vor ein paar Jahren noch kein Schwein kannte, mittlerweile zu einem Phänomen der Popkultur avanciert: Während er immer wieder in diversen Print-Publikationen (von Wirtschaftsblättern bis hin zum deutschen "Playboy") auftaucht, haben sich Internet-Kritiker und das Genre-Fandom längst gegen ihn verschworen und lassen keine Gelegenheit aus, ordentlich auf den armen Tropf einzuprügeln.

Doch mag man von Bolls künstlerischer Begabung halten, was man will - als Produzent ist er ein echter Profi. Wem sonst ist es gelungen, mittels der Finanzierung durch Mediafonds solche (vergleichsweise) Großproduktionen aufzuziehen? Wer sonst, außer den Meistern Bernd Eichinger, Roland Emmerich und Wolfgang Petersen, hätte eine Chance, mit Millionen-Dollar-Game-Franchises zu jonglieren oder eine derartige Darstellerriege auf die Beine zu stellen?

 

CAST AS ROLE MODELS:

KRISTANNA LOKEN plays a half-human, half vampire being who´s torn by her dual identity and the fact that the vampire she wants to kill is her biological father (who raped and murdered her mother). As she tries to make her way to him, she battles and kills many other vampires and some humans. She has sex with Sebastian and dresses in a provocative manner.

BEN KINGSLEY plays her father, a powerful vampire who wants to collect various body pieces of a former vampire that will make him invincible. He kills or is responsible for the killing of humans, and raped and killed Rayne´s mother in the past.

MICHAEL MADSEN plays a vampire hunter who also kills many of the beasts and allows Rayne to join forces with them.

MICHELLE RODRIGUEZ plays his comrade who also kills various vampires and seems in a perpetually bad mood (she eventually turns against her team).

MATT DAVIS plays Vladimir´s protégé who´s proficient at killing vampires. He also has sex with Rayne.

"Screen it! Parental Reviews"

 

Kurzum: Wir sind wieder schwach geworden. Die Frauen waren auf Geschäftsreise, die Spielkonsolen verliehen, die Kneipen wegen Weihnachten geschlossen, in den Kinos liefen nur Schnulzen, DSL war ausgefallen, und in der Videothek hatten wir den ganzen Mist schon gesehen. Nur "Bloodrayne" war noch übrig. Also liehen wir uns freiwillig den Blutregen aus, in der freudigen Erwartung, wieder einen saftigen Verriß schreiben zu können.

Das ist ja das Schöne, wenn jeder weiß, wer der Dorfdepp ist: Man kann nichts falsch machen, wenn man ihm eine Eselskappe aufsetzt und ihn kräftig in den Arsch tritt - weil es einfach jeder macht.

 

Boll spends most of the movie wielding his HD camera like a high school girl with Parkinson´s.

Quint von "Ain´t It Cool" über "Seed"

 

Kann man aber doch - etwas falsch machen nämlich. Boll rulez, zumindest ein bißchen, und "Bloodrayne" ist unterhaltsam bis zum Schluß. Haben uns etwa seine Anwälte bedroht? Hat er uns am Ende gar gekauft? Leider nein, wir haben uns einfach nur den Film angesehen. Und geben zu: Es war ein Spaß, der selten langweilte.

Es gäbe zwar mindestens ein Dutzend faktische Gründe und Ansatzpunkte, den Streifen in der Luft zu zerreißen, doch das trifft auch auf viele andere aktuelle Produktionen zu. Außerdem ist es doch wirklich verwunderlich, daß gerade Genre-Fanzines, die ansonsten für fast jeden Scheißdreck eine Bresche schlagen und auch sonst gern den größten Dreck als Kult deklarieren, kategorisch kein gutes Haar mehr an Herrn Boll und seinen Produktionen lassen.

 

There are three things good about this movie - Kristina Loken´s left breast, the gore (which was gratuitous throughout the unrated version), and lastly Kristina Loken´s right breast.

"Upcoming Horror Movies"

 

Nach erfolgreicher Sichtung des Spektakels befinden wir uns also in einem echten Dilemma: Wollen auch wir - wie es sich scheinbar gehört - auf den Boll-Bashing-Zug aufspringen? Vor allem, da wir doch beide auch wirklich nichts Positives an den beiden filmischen Vorgängern finden konnten? Oder wollen wir zur Abwechslung einen auf "ernsthafter" Filmkritiker machen, uns Hornbrillen aufsetzen und das Spektakel kaltlächelnd abservieren? Oder einfach dazu stehen, daß dieser deutschen Wild Card, gemessen an ihren anderen Produktionen, tatsächlich ein Film geglückt ist?

 

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer für Uwe

 

Das liegt wohl teilweise daran, daß er mit Guinevere Turner (lieferte u. a. das Script zu "American Psycho" sowie "The Notorious Bettie Page" und gab die Tanya in der britischen Anarchokomödie "Preaching to the Perverted") eine echte Drehbuchautorin und mit Henning Lohner (aus dem Dunstkreis Hans Zimmers bzw. der Firma Media Ventures) einen echten Komponisten verpflichten konnte. Und die wirklich schlechten Stellen des Films sind tatsächlich fast schon wieder gut.

Dummerweise lassen sich die abgetakelten Stars, die Boll wohl mal wieder für einen Teller Suppe verpflichtet hat, deutlich anmerken, daß "Bloodrayne" für sie nicht mehr ist als ein Nebenjob in einer ranzigen Frittenbude. Ex-Terminatrix Kristanna Loken als namensgebende Rayne ist eine Fehlbesetzung - es sei denn, Hüftspeck und der mieseste (fettige) Filmhaarschnitt seit "Roundhay Garden Scene" sollten der Figur mehr Authentizität verleihen. Besser hätte man die Rolle der scharfen Michelle Rodriguez gegeben, die stattdessen die unglaubwürdigste Verräterin seit Judas spielen muß. Und Ben Kingsley als Vampirhäuptling Kagan kommt in der Synchronfassung völlig verfälscht rüber: Im Original leiert der Ex-Gandhi seine Texte herunter wie auswendig gelernte Stabreime, frei nach dem Motto "Laß uns das beenden, bitte, ich will wieder nach Indien und meinen Oscar polieren."

 

Actually, Bloodrayne herself was the film´s biggest strength! I never thought much of Kristanna Loken as an actress before (as a hottie that´s another story) but with this part she proved that she had the range to play an actual layered "role". Loken was simply magnetic, bringing depth, pathos, vulnerability and charm to a role that could´ve easily solely been a "big tits part".

"Arrow in the Head" über Lokens Performance

 

"Aggressive Voice" sieht das anders: When Kristanna Loken´s breasts don´t save a film, nothing will.

 

Daß Michael Madsen keine vernünftigen Rollen mehr bekommt, könnte nicht nur an seinem begrenzten Repertoire liegen, sondern auch daran, wie lustlos und unengagiert er selbst in einem C-Movie wie diesem durchs Bild hüpft - daß er scheinbar nicht einmal weiß, in welcher Hand er das schwere Schwert halten soll, wollen wir ihm dabei mal als Charakterdarstellung auslegen. Selbst B-Mime Michael Paré und der in Vampir-Videos unvermeidliche Udo Kier haben stärkere Auftritte, obwohl die so kurz sind, daß man sie erst beim zweiten Sehen mitkriegt.

Nicht zu vergessen natürlich: das menschliche Zelluloid-Debakel Will Sanderson als Kingsley-Scherge Domastir, der wirkt, als hätte er sich von einer Live-Rollenspiel-Session an ein Hollywood-Set verirrt. (Sogar im Trailer zu "Dungeon Siege" wirkt er wie ein nerdiger "Herr der Ringe"-Fan mit selbstgemachten Filzkostüm und Faschingsperücke.) Eindeutig eine Fehlbesetzung. Oder vielleicht ein Indiz für Bolls inszenatorisches Untalent?

 

For the moment, the best we can do is to spread the good word about Boll´s scam. Boycott his work in screening, review, interview or any other form. ... He should take his Super 8 and his tax forms back to Wermelskirchen where they belong.

Stuart Wood in "Cinema Blend"

 

Also doch ein Mistfilm? Hmtja. Schon irgendwie gut, wenn man 15 Jahre alt ist, ihn aus dem Internet lädt und ihn sich bei sturmfreier Bude mit seinen Kumpels bei einem gemütlichen Horrorabend reinzieht, samt Chips und Baileys auf Eis. Aber sind wir nicht alle manchmal 15, tief in uns drin? Und können uns genau deswegen auch an qualitativen Rohrkrepierern wie "Dead or Alive", "Cabin Fever" oder irgendeinem x-beliebigen Milla-Jovovich-in-engen- Latexklamotten- Tschinbumm-Spektaktel erfreuen?

Die Schauwerte von "Bloodrayne" sind jedenfalls zum Teil ganz anständig. Natürlich ist ein geschleckter Vampir-Actioner wie "Underworld" etwas ganz anderes, denn vor allem im Director´s Cut frönt "Bloodrayne" dem harten Splatter in allzu übertriebener Weise. Die Köpfe rollen nur so, Arme und Beine poltern en masse, Unschuldige werden horizontal wie vertikal halbiert, Blut und Gedärme spritzen aus aufgeschlitzten Gurgeln und Bäuchen so reichlich, daß man sich in einem Zusammenschnitt japanischer Samurai-Trash-Filme wähnt.

Verantwortlich dafür dürfte der deutsche "special makeup effects artist" Olaf Ittenbach sein, der sich bereits als Autor, Regisseur, Produzent etc. etc. von einschlägigen Hardcore-Splatter-Filmen wie "Premutos" hervorgetan hat - für die ist man sogar als 15jähriger zu alt. Dieser Mann hat eindeutig nichts hinter einer Kamera verloren und schon gar nicht als 2nd-Unit bei einer Großproduktion.

Lieber Uwe: Das zieht vielleicht die Gorehounds in die Videotheken, aber wir stellen in den Raum, ob ein paar Innereien weniger dem Film nicht gutgetan hätten. Das Geld hätte man besser in die Requisite oder die schlappen Schwertkämpfe gesteckt, die uns meist an unsere eigenen erinnern, damals, beim Kinderfasching. Oder in eine Überarbeitung der Kostüme und diverser Make-ups.

Egal. Als Sammlung unzusammenhängender Cutscenes geht "Bloodrayne" voll in Ordnung. Cutscene - so nennt man bei Video-Games wie "Bloodrayne" die nicht-interaktiven Szenen, die zwischen den spielbaren Pixel-Metzeleien so was Ähnliches wie eine Story in Gang bringen sollen. Da ist zum Beispiel die eine bei Meat Loaf, der einen leider zu kurzen Gastauftritt als sinnfroher, aber schlechtgelaunter Landvampir hat und sich beim Schauspielern wohl in einem ernsthaften Arthouse-Projekt glaubte. Wo ihm doch das Gegenteil hätte auffallen müssen, da sich sein Charakter den ganzen Tag an barbusigen Lustweibern (gespielt von rumänischen Huren, weil das angeblich billiger war) delektiert, während in der Folterkammer nebenan das einfache Volk zu Tode gekeltert wird, um mit dem frischgezapften Blut des Fleischklosses Durst zu stillen. Eine begeisternd apokalyptische Episode! Und endlich mal ein Subtext bei Dr. Boll: Der Adel besteht aus Blutsaugern, der gemeine Bürger wird von ihnen ausgesaugt, nur Zwischenwesen können das ändern, und solch´ Revolution geht halt nicht ohne Blutvergießen über die Bühne.

Mag sein, daß der Vorwurf eines der "Bloodrayne"-Game- Mitentwickler, die Spieledadaption erinnere ihn mehr an eine "Xena"-Folge, irgendwo zutrifft - aber haben Sie sich bei Raimis charmanter Fun-Serie schon mal gelangweilt? Eben.

Es gibt also eigentlich nichts zu meckern.

 

I don´t think a German´s gotten this many bad notices since Hitler.

Chuck O´Leary, "Fantastica Daily"

 

"Bloodrayne" ist mittelmäßig, aber flott, amusing und zu keiner Sekunde fad - Bolls bisher beste Videospielverfilmung und genau der Stoff, den man sich in 20 Jahren in einer Neuauflage von "Mystery Science Theater 3000" vergnügt ansehen wird. Zum ersten Mal hat man in einem Uwe-Boll-Erzeugnis das Gefühl, einen Film zu sehen. Zwar ein reines Handlungs-Movie, komplett ohne charakterliches oder emotionales Fundament, aber immerhin einen Film. Und wer sich das DVD-Special "Dinner mit Uwe" (es kursiert auch auf YouTube, siehe Links) ansieht, wird feststellen, daß Uwe ein durchaus einnehmendes Wesen hat. Man kann ihm irgendwie nicht mehr böse sein, und sowieso: Wenn er sich im bisher angeschlagenen Entwicklungstempo weitersteigert, wer weiß, vielleicht bekommt er eines Tages tatsächlich ein anständiges B-Movie zustande. Das meinen wir ganz ironiefrei, auch wenn Uwe immer wieder zu hartnäckig an der Mülltonne der Filmstoffe herumschnüffelt.

 

Sein nächstes Werk, "Postal", wird auf einem in vielen Ländern verbotenen Computerspiel basieren. Dem mangelt es an guten Ideen und einer zeitgemäßen 3D-Graphik; doch dafür hat der Gamer jede nur denkbare Freiheit, seinen Tag zu gestalten - am leichtesten geht´s natürlich gewalttätig. Boll verspricht, das George Bush darin mit Osama Bin Laden einen Drink nehmen wird. Wir sind tatsächlich gespannt. Danach will er den selbstgeschriebenen Horrorfilm "Seed" runterkurbeln, dessen Titel schon jetzt nach Direct-to-Video klingt: Der Held überlebt den elektrischen Stuhl, wird lebendig begraben und ist danach schlecht gelaunt. Wir sind nicht gespannt.

Kurz danach oder davor gibt´s aber noch die 60-Millionen-Dollar- Produktion "In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale", dessen Cast-Liste unter anderem Jason "Transporter" Statham, Ron "Hellboy" Perlman, John "Gimli" Rhys-Davies sowie Burt Reynolds und Ray Liotta nennt. Hier sind wir dann doch wieder gespannt.

Daß Boll für die Kämpfe in der "Dungeon Siege"- Videospielverfilmung einen chinesischen Choreographen verpflichtet hat, spricht schon mal für ihn. Zudem lud er 2005 Kritiker ein, sich mit ihm im Boxring zu messen, darunter auch einen Vertreter der Brut rund um den fettleibigen Harry Knowles - und gewann alle Kämpfe. Das macht ihn gleich noch sympathischer. (Nächstes Mal kommen wir!) Und daß bereits "Bloodrayne 2: Deliverance" gedreht wird, während ein "Alone in the Dark"-Sequel ebenfalls auf der To-do-Liste steht - nun ja ...

Über Hollywood sagt er:

 

Das sind alles Verbrecher und Wichser in Hollywood.

 

Man sieht, er kennt sich aus. Und über die IMDb, in der Bloodrayne mit 2,5 von 10 deutlich schlechter als verdient gerated ist, äußerte er sich:

 

Es ist doch ein Witz, daß 1000 Arschlöcher in den USA in der Lage sind, die Filme so zu bewerten. Ich kenne 100.000 Filme, die zehn mal schlechter sind als "Alone in the Dark" etc.! Es ist echt ein Witz, zappt mal Nachts bei VOX oder RTL 2 rein und schaut euch mal die Scheiße an.

 

Wie wahr; bei all dem Boll-Bashing haben viele Kritiker aus dem Auge verloren, daß es auch noch schlechtere Filme gibt.

Der Boxkampf, dieses Sich-durchbeißen, seine ehrlichen Äußerungen - man kann einfach nicht anders, als Dr. Uwe Boll zu lieben und ihm alles Gute für seine berufliche Zukunft zu wünschen! Der EVOLVER jedenfalls erklärt sich hiermit zur, nun, vielleicht nicht zur Fansite, aber zum "kritisch beobachtenden Freund" dieser boxenden Einmann-Filmmaschine, in die man oben Dollars reinfüllt und aus der hinten Zelluloid herauskommt. Das meinen wir ganz aufrichtig!

 

PS: Bei seinem demnächst in den Kinos anlaufenden Fantasy-Spektakel will sich Boll jedenfalls nach eigenen Angaben mehr auf die menschlichen Schicksale seiner Charaktere konzentrieren. Ob das gut geht ...?

In the meantime: Go Uwe, go!

Jürgen Fichtinger & Andreas Winterer

Bloodrayne - Special Edition/XXL Edition

ØØ 1/2


Splendid Entertainment/WVG (USA 2005)

DVD Region 2

91 Minuten, Deutsch/Englisch DD 5.1

Features: Interview, Audiokommentar von Uwe Boll, "Dinner with Uwe Boll", Behind the Scenes, Deleted and Extended Scenes (leider nur auf der Special Edition: ein Regiekommentar)

Regie: Uwe Boll

Darsteller: Kristanna Loken, Michelle Rodriguez, Matthew Davis, Ben Kingsley, Michael Madsen, Billy Zane, Will Sanderson, Udo Kier, Meat Loaf u. a.

 

Links:

Love, peace & harmony

(Update 11/2007)


Uwe Boll hat die Schnauze voll. Mit seinem auf der gleichnamigen Spielereihe basierendem Film "Postal" wollte er einen Rundumschlag in Sachen "political correctness" abliefern, mit "Dungeon Siege" auf den Fantasy-Putz hauen. EVOLVER traf den deutschen Regisseur zum Gespräch. 

Links:

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Jochen könig - 01.03.2008 : 21.34
Schöner, stimmiger Artikel, der nur in einem irrt: selbst mit fettigen Haaren ist Locken besser als Rodriguez, die mit iher gelangweilt herunter hängenden Schmolllippe permanent so aussieht, als hätte ihr jemand heißen Kaffee übers knappe Outfit geschüttet. Immerhin liefert sie eine besser Performance als seinerzeit in Resident Evil...

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Es gibt noch Überraschungen: Allen Unkenrufen zum Trotz hat Uwe Boll einen anständigen Popcorn-Reißer abgekurbelt. Zumindest fast - finden die Herren Fichtinger und Winterer.