Stories_Compart-Fortsetzungskrimi

Die Lucifer-Connection #3

Vor acht Jahren veröffentlichte Martin Compart seinen ersten Roman "Der Sodom-Kontrakt" rund um den Privatdetektiv und Ex-Söldner Gill. Das Sequel zum "politisch inkorrekten Anti-EU-Thriller" gibt´s ab sofort exklusiv im EVOLVER. "Die Lucifer-Connection" handelt von verschwundenen Katzen und okkulten Menschenopferungen - von Dortmund über Sierra Leone und London bis Wien. Schnallen Sie sich an!    18.09.2009

Als andere noch Ferien machten, begann der EVOLVER seine Leser mit einem wahren Noir-Schatz zu beglücken. Martin Comparts neuer Roman "Die Lucifer-Connection" erscheint seit kurzem in kurzen, konsumentenfreundlichen Abständen als Fortsetzungskrimi auf unseren Web-Seiten.

In Kapitel 2 versucht Kommissar Domogalla von der Mordkommission der Wittener Polizei bei ein paar Freigetränken in den Absturzkneipen seiner Heimatstadt ein paar Überstunden abzubauen, als er plötzlich zu einem soeben entdeckten Massengrab gerufen wird. Doch nun wechseln wir wieder den Protagonisten: Ermittler Gill hat auch einen Fall zu lösen - und wendet sich auf der Suche nach einer verschwundenen Katze an den Profi.

 

 

Gill startete den Motor und nahm das Tape mit den Sunny Boys aus dem Recorder. Sie erinnerten ihn zu stark an Marla, die ihn vor drei Wochen verlassen hatte. Waren das schon drei Wochen? Oder waren es erst drei Wochen? Wütend knallte er ein anderes Tape aus dem Handschuhfach rein. Flaming Groovies. Auch nicht das Richtige jetzt. Er schaltete auf den CD-Player um. Der Soundtrack von "Gimme Shelter". Stones in Altamont. Das Pearl Harbor der Woodstock-Generation. Paßte schon besser.

Er verstand einfach nicht, weshalb sie Schluß gemacht hatte. Weil er nur mit seiner Glock in der Hand schlafen konnte? Darauf hatte man ihn im KGB-Internat durch Elektroschocks konditioniert. Sicher trafen Frauen nicht besonders viele Männer mit derartigen Marotten. Aber war das so wichtig? Vielleicht war auch der Altersunterschied schuld: Marla war zwanzig Jahre jünger. Ja, es mußte der Altersunterschied sein. Die unwahrscheinlichste und simplifizierendste aller Erklärungen, immer gern genommen. Oder weil er keine Kinder wollte? Dafür war er längst zu alt. Wie sollte er auch Kinder großziehen, wenn er von einer Minute auf die andere dazu gezwungen sein könnte, seine Sachen zu packen und schnellstens die Geographie zu wechseln, weil irgendein Geheimdienstler sich seine Akte herausgekramt hatte? Von seinem Sohn in Afghanistan und der Tochter in Malaysia ahnte er nicht einmal etwas. Familie war in seinem Leben unmöglich.

Er war nur ein Geduldeter, weil er ein bißchen Erpressungsmaterial gegen führende BND-Leute und Politiker in der Hand hatte. Diese Lizenz war jederzeit widerrufbar. Solange er nicht auffiel, ließen sie ihn in Ruhe. Doch seine Sicherheit wurde immer fragiler. Was nützten ihm die besten Dossiers, wenn die Medien immer feiger und gleichgeschalteter wurden? Vor zehn Jahren hätten sich mehrere Blätter darum geprügelt, Geheimdossiers über Genscher, Kohl oder Schröder zu veröffentlichen. Aber die Kleptokratie war inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit ohne Konsequenzen geworden. Der Journalist Jürgen Roth konnte seinen "Deutschland Clan" veröffentlichen, und nicht mal Bodo Hombach drohte Strafverfolgung. Die Korruption hatte aus der BRD eine Birnenrepublik gemacht. Wahrscheinlich wäre es besser, er hätte Material gegen Verona oder diesen schleimigen Kerner. Damit konnte man den Staat erpressen.

Sein alter Chef Wlassow hatte mit der "Analyse des Klassenfeindes" recht gehabt. Leider war die Sowjetunion auch korrupt gewesen. Sie wäre wohl früher oder später von selbst zusammengeknallt. Auch ohne den Vollidioten Gorbatschow. Und wohin hatte das geführt? Zum größten Mafia-Staat der Welt, noch perfekter organisiert als Italien oder Kolumbien.

In ihm steckte die Verbitterung eines Mannes, dem das Schicksal auferlegt hatte, alleine zu leben. So etwas wie Glück gab es nicht. Er hätte sich daran erinnert. Hätte er ein neues Leben anfangen sollen? Niemand fängt ein neues Leben an. Es ist immer das alte, nur in neuen Kleidern. Gill drückte die finsteren Gedanken weg und konzentrierte sich auf Stones und Straßenverkehr - in dieser Reihenfolge.

 

***

 

Er hatte vor einer Stunde seine Wohnung im fünften Stock über dem Kino verlassen und war in die Anarcho-Kneipe nebenan gegangen. In ihrem Fenster wurde darauf hingewiesen, daß hier Schutz gegen rassisch Verfolgte gewährt würde. Ihr größter Slogan war: Asozial aus Tradition. Das hatte ihm gefallen. Gill trank hier öfters einige Biere und war irgendwann akzeptiert worden. Er vermutete, daß man ihm einen Kontakt zu radikalen Tierschützern herstellen konnte. Er hatte richtig vermutet. Nach einigen Telefonaten bekam er eine Adresse und eine Einladung. Jetzt war er auf dem Weg zu Dominik, der hinter der Dortmunder Stadtgrenze am Dorney-Wäldchen in Witten-Stockum lebte.

Gill fuhr von der Hörder Straße rechts ab, dann wieder rechts, und tastete sich im Schrittempo an der Einfamilienhaussiedlung vorbei. Gifthäuschen ohne Individualität aneinandergereiht. Besoffen würde man mit großer Wahrscheinlichkeit im falschen Haus landen. Um die Geschmacklosigkeit zu krönen, ragte auf der anderen Straßenseite ein Hochhaus auf. Dahinter freies Feld. Kurz vor dem beginnenden Wald stand links ein einsames kleines Haus, von einer hohen Hecke umgeben. Der Zielort. Gill parkte den 190er halb im Straßengraben, stieg aus und ging hundert Meter auf einem zuwachsenden Feldweg zum Haus. Im Schutz der Hecke saß ein junger Mann in der Sonne, einen kleinen Welpen auf dem Schoß. Das Gesicht war offen, wirkte flach, der Körper drahtig und durchtrainiert. Zwei riesige Labradors kamen böse knurrend auf Gill zu. Dominik rief ihnen etwas zu. Sie stellten das Knurren ein und beschnüffelten Gill.

"Ich bin Gill. Wir haben telefoniert."

"Denk´ ich mir."

"Wieso geht der eine so komisch?"

"Heinrich hat Probleme mit der Hüfte. Genetisch bedingt. Ein Zuchthund. Man sollte alle Züchter erschießen. Es gibt genügend Kreaturen in den Tierheimen."

"Man sollte die Käufer von Zuchttieren erschießen."

"Heinrich ist ein typisches Scheidungskind. Er sollte an Kindes statt die Ehe retten. Hat nicht funktioniert. Tut es nie. Auch nicht mit Kindern."

"Was erwartest du von Idioten, die bei Züchtern kaufen?"

Ein Grinsen ging über Dominiks offenes Gesicht. Gill musterte ihn genauer. Sommersprossen, wirres rotblondes Haar und intelligente Augen in dem merkwürdig flachen Gesicht. Trotz der Wärme trug er eine paramilitärische Kampfjacke. Aus der Innentasche guckte der metallene Pferdekopf eines Lappenmessers hervor. Lappenmesser sind verdammt scharf und gefährlich. Um Tiere abzustechen, trug es Dominik sicherlich nicht bei sich.

"Nora hat gesagt, du bist okay. Das genügt mir. Oder sowas. Wie kann ich dir helfen?"

"Ich brauche eine Art Lagebericht. Ich suche nach einer verschwundenen Katze."

"Dein Ernst?"

"Bei Aufträgen mache ich nie Scherze. Ich weiß selber, daß es schwierig ist."

"Jeden Tag verschwinden Katzen. Freiwillig oder unfreiwillig."

"Freiwillig scheidet aus. Noch ein ganz junges Tier. Geringer Radius. Alle Suchaktionen in der direkten Umgebung waren erfolglos."

Dominik seufzte. "Gehen wir rein."

Etwas stupste Gill in den Hintern. Er drehte sich herum. Ein Labrador sah ihn treuherzig an. Im Maul hatte er einen abgesabberten Turnschuh.

"Heinrich will spielen. Du sollst versuchen, ihm den Turnschuh wegzunehmen."

Gill griff den Turnschuh und zerrte daran. Knurrend stemmte sich der große Hund dagegen. Gill ließ los, und Heinrich tobte begeistert davon, einen weiteren Sieg über die Zweibeiner verbuchend.

An einer Seite des Flurs standen großzügige Käfige mit Kleinnagern. Rechts ging die Küche ab. Gill warf einen Blick hinein und war überrascht: Sie war hochmodern und mit allen Extras ausgestattet. "Vegetarisch zu kochen ist nicht einfach - wenn es richtig gut schmecken soll. Ich bin Gourmet oder sowas."

 

 


Sie betraten das Arbeitszimmer. Hier herrschte kreatives Chaos. Mehrere Computer, vollgestopfte Bücherregale, verstreute Papiere. An einer Pinnwand hingen Karikaturen und das berühmte, indizierte "Titanic"-Cover mit der Großaufnahme von Kurt Beck: "Problembär außer Rand und Band. Knallt die Bestie ab!"

"Katzenfang ist ein hochkriminelles Geschäft. Von Banden organisiert, die zum organisierten Verbrechen gehören. Die Felle werden in der Bekleidungsindustrie zu Pelzkragen oder sowas verarbeitet. In Polen und Holland hat man sich darauf spezialisiert, daraus Rheumadecken herzustellen, die richtig teuer auf Kaffeefahrten verscherbelt werden. Aber die richtige Kohle steckt in der pharmazeutischen Industrie ..."

"Wie immer", sagte Gill.

"Was wenige wissen. Die Pharmaforschung darf jedes Jahr 600 Versuchskatzen quälen und umbringen. Für Hautcremes für häßliche alte Weiber oder sowas. Aber natürlich braucht sie viel mehr Versuchstiere. Im Jahr 2000 wurden in Deutschland 1108 Katzen für Tierversuche gequält. Insgesamt werden jedes Jahr an die zwei Millionen Tiere in den Labors umgebracht. Da schaut keiner genau hin. Auch nicht die Grünen."

"Die sollte man als Versuchstiere nehmen."

"Eignen sich nicht. Genetisch zu degeneriert oder sowas."

"Wie alle Politiker."

"Jedenfalls bezahlt die Pharmaindustrie mehrere hundert Euro für ein Versuchstier. Und wir kommen über Steuern auch noch dafür auf."

"Also ein Millionengeschäft. Aber wie gehen die Banden vor? Kann man sich nicht effektiv schützen?"

"Wir betreiben eine Menge Aufklärung. Durch Handzettel oder sowas. Meistens gehen Bandenmitglieder in einer Siedlung rum und tarnen sich als Spendensammler, Mitarbeiter einer Meinungsumfrage oder - besonders beliebt, weil gut vernetzt - Zeitschriftendrücker. Sie fragen nach Haustieren. Wenn sie alles ausbaldowert haben, stellen sie gern Mülltonnen für Altkleidersammlungen auf. Die darauf angegebene Organisation existiert nicht. Entweder ist die Telefonnummer falsch oder eine Handynummer. Du erkennst die Tonnen daran, daß sie unten Luftlöcher haben. Sie haben zuschnappende Fallen als Eingang, und innen sind Lockstoffe ausgelegt. Am nächsten Tag werden sie eingesammelt. Die Fänger hängen sich auch gerne an Sperrmüll. Da fällt es nicht weiter auf, wenn Kleintransporter langsam durch die Gegend fahren und die Straßen absuchen. Oder sier kommen nachts mit Fallen mit Lockstoffen und fischen ab, was sie kriegen können."

"Auch gechipte Tiere?"

"Ganz viele registrierte Katzen verschwinden. Ein Hacker kann die Adressen der Besitzer problemlos ausspionieren. Und weil so ein Chip praktisch das Zeichen dafür ist, daß den Leuten viel an ihrem Tier liegt, sind die gechipten Katzen durchwegs gepflegt, kastriert und geimpft. Die Versuchslabors bekommen also ein perfektes Tier auf Bestellung, in das man bis zum Versuch keinen Cent stecken muß. Keine Entlausung, kein Tier mit Handicap. Alter nach Wunsch, ist doch praktisch! Da wird man ja nicht jahrelang selbst welche züchten, das kostet nur unnötig Geld, Platz und Personal."

"Perfide Nummer."

"Du sagst es."

"Ich muß telefonieren." Gill rief seinen Mandanten an und beauftragte ihn, der Mutter ein paar Fragen zu stellen.

"Ich bekomme einen Rückruf."

Sie gingen wieder ins Freie. Heinrich tobte mit seinem Schuh durch die Botanik und verteidigte ihn gegen den anderen Labrador.

"Willst du einen Tee?"

"Nicht unbedingt."

"Ein Bier?"

"Zu früh. Wasser. Gib mir einfach Wasser aus dem Hahn."

"Kein Problem. Was essen?"

"Deine Küche beeindruckt mich zwar schwer - aber nein. Nicht bei dieser Hitze. Da esse ich nur abends." Gill zog den Hunderter seines Klienten heraus. "Nimm das und setz es so ein, daß möglichst viele Arschlöcher zu Schaden kommen."

"Nicht um Tiere zu versorgen?"

"Ich bin eher der destruktive Typ."

"Geld brauchen wir immer. Ich gebe dir keine Quittung. Kannst du nicht von der Steuer absetzen oder sowas. Wir sind nicht eingetragen."

"Das will ich doch schwer hoffen."

Dominik brachte ihm ein Glas Wasser. Gill zündete sich eine Reval an. "Ich besorge euch die Einsatzpläne der Drückerkolonnen in NRW. Ich habe da eine Quelle."

"Das wäre cool. Da könnten wir dann präventiv was machen oder sowas."

"Aber paßt auf. Wenn das organisierte Banden sind, dann habt ihr es mit harten, brutalen Leuten zu tun. Da nützt kein Finnendolch."

"Mann, wir sind nicht erst seit gestern in dem Genre. Wir haben schon ein paar Schlachten geschlagen."

"Ich gebe dir meine Telefonnummer. Vielleicht kann ich dir auch mal helfen."

"Cool."

"Oder sowas."

Gills Handy klingelte. Michael berichtete, daß ein Zeitungswerber zwei Tage vor Henrys Verschwinden seine Mutter behelligt hatte. Er wollte ihr ein Katzenheft aufschwatzen. Auch Container waren aufgestellt. Inzwischen wieder eingesammelt. Alles paßte.

"Würdest du mir eine Katze anvertrauen, mit der ich eine Falle stellen kann?"

Dominik sah ihn skeptisch an.

"Es passiert ihr nichts. Ich garantiere dafür."

"Ungern."

"Ich mache das auch ungern. Aber wenn es klappt, ziehe ich eine ganze Gruppe aus dem Verkehr. Deswegen gehe ich das Risiko ein."

"Na gut. Aber ich tu es wirklich nicht gerne."

"Ich komme heute Abend und hole sie ab."

 

 

Entführte Katzen schlagen vor allem Haustierbesitzern aufs Gemüt. Im nächsten Kapitel - demnächst auf diesen Seiten - schalten wir jedoch zurück zu Kommissar Domogalla und werden mit einem Verbrechen konfrontiert, das selbst ausgefuchsten Ermittlern an die Nieren geht. Bleiben Sie dran!

Martin Compart

Martin Compart


Martin Compart ist unter Genreliebhabern spätestens seit Herausgabe der legendären DuMont-Noir-Reihe bekannt und beliebt. Der 1954 in Witten/Ruhr geborene Alleskönner engagierte sich bereits während seines Studiums der Politikwissenschaften für die vielgelesene Gattung und gründete die "Arbeitsgemeinschaft Kriminalliteratur". Neben zahlreichen journalistischen Tätigkeiten betreute er unter anderem das Krimiprogramm für Ullstein und Bastei-Lübbe, wobei man stets sein Faible für die "schwarzen Schafe" erkennen konnte. Lesen Sie dazu seine ausführliche Biographie.

 

Der Sodom-Kontrakt


Als Krimileser wird man oft an ferne Schauplätze entführt - seien es die düster verregneten Straßen New Yorks, das verruchte New Orleans oder vielleicht die Randbezirke von Paris. Martin Compart hingegen siedelte seinen Romanerstling "Der Sodom-Kontrakt" (der übrigens den Untertitel "ein politisch inkorrekter Anti-EU-Thriller" trägt) in seiner Heimatstadt Witten an und lädt den Leser mit viel Pulp-Herzlosigkeit ein, seinen Protagonisten Gill von dort aus durch den europäischen Großstadtsumpf zu begleiten. Verfolgt von zwei psychopathisch veranlagten Killern und der Polizei, versucht der ehemalige Söldner den Mord an einem seiner besten Freunde aufzuklären und stößt dabei auf ein politisches Pulverfaß. In der EU-Hochburg Brüssel treffen sich nämlich Päderasten und Geldvernichter auf ein Tänzchen mit der Unschuld. Lesen Sie dazu die ausführliche EVOLVER-Besprechung.

 

(Illustration: Jörg Vogeltanz)

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