Stories_Porträt Sylvester Stallone/Teil 1

Operation Balboa

Sylvester schickt sein bekanntestes Leinwand-Alter-ego in eine fragwürdige finale Schlacht. Dietmar Wohlfart denkt über den Zustand von Slys angeschlagener Karriere nach.    24.11.2006

Rocky Balboa, das unbeugsame Kämpferherz aus den Schlachthäusern Philadelphias, trainiert sich dieser Tage wieder in das öffentliche Bewußtsein. Der "italienische Hengst" schickt sich abermals an, sportlich unmöglich erscheinende Großtaten zu vollbringen.

Balboa steht vor einer Rückkehr in den Boxring, weil sein geistiger Vater Sylvester Stallone nichts mehr zu verlieren hat. In einem wahnwitzigen Verzweiflungsakt setzt Sly ein letztes Mal auf seine Oscar-prämierte Heldenkreation - eine bis zum Anschlag mit Edelmut und Willenskraft vollgepumpte Kämpfernatur erster Ordnung, die ihren festen Platz in der hollywoodschen Heroen-Ruhmeshalle vor drei Jahrzehnten eroberte. Einer perversen Logik der Traumfabrik folgend, kann Stallone wahrscheinlich auch gar nicht anders, als Balboas letztmalige Revitalisierung ohne Rücksicht auf Verluste voranzutreiben. Recycling ist ja in Hollywood nach wie vor Trumpf.

In erster Linie ist Rockys Wiederkehr aber das letzte Aufbäumen eines von seinem einstigen Publikum längst in Rente geschickten Action-Dinosauriers vergangener Tage. Es ist ein stures Sparring mit der Wirklichkeit, das Stallone betreibt; ein hartnäckiger Kampf gegen das Akzeptieren des längst vollzogenen persönlichen Abstiegs. Trotz der serienmäßig erlittenen künstlerischen und kommerziellen Tiefschläge hofft der mittlerweile 60jährige weiterhin auf ein Comeback an der Kinokasse, dem traditionell einzig relevanten Bewertungssystem für Action-Helden.

 

Abgemeldet

 

Seit Sylvester Stallone seinen letzten cineastischen K.o. verbuchte, haben sich die Kräfteverhältnisse in seinem angestammten Genre deutlich verschoben. Längst konnte sich eine neue Generation von muskelbepackten Waffennarren in der Welt des Krawallfilms etablieren. Ihre Vertreter sind kleiner an Zahl und - verglichen mit den übermenschlichen Vernichtungsautomaten vom Schlage eines Schwarzenegger und Stallone in ihrer Glanzzeit - relativ schwach an massentauglicher Zugkraft. Vin Diesel, "The Rock" Johnson oder Jason Statham taugen bestenfalls als körperliche Echos der einstigen Zugpferde des amerikanischen Pop-Gewaltkinos. Überhaupt ist die Nachfrage nach wortkargen, selbstrichtenden Kampfmaschinen vom Format eines John Rambo seit etwa zehn Jahren einem deutlichen Abwärtstrend unterworfen.

Auf dem Höhepunkt der Arnold-Ära standen die damals revolutionären Trickgewänder in einer symbiotischen Beziehung mit Schwarzenegger, der selbst noch die Wirkung eines bizarren Spezialeffekts erzielte. Meister James Cameron machte sich den digitalen Zauber zunutze, zündete aufsehenerregende Leinwandfeuerwerke und sorgte ganz nebenbei für die nachhaltige Ikonisierung seines bevorzugten Action-Darstellers. Auch aufgrund seines Wissens um die Macht der Selbstironie, die er in der richtigen Dosierung einzusetzen vermochte, entfaltete sich der Mythos Schwarzenegger in seiner bekannten Form.

Mit dem Mittel der Selbstverspottung wurde später auch Sylvester Stallones unterhaltsamer "Demolition Man" angereichert. Doch auch ohne augenscheinlichen Effektüberzug waren Sly & Arnie zu überzeugen imstande: Schwarzenegger pflügte in "Predator" abwechselnd als Jäger und Gejagter durch das südamerikanische Urwaldgebiet. Ebenso verteidigte sich die gehetzte Titelfigur in "Rambo: First Blood" mit Hilfe ihrer natürlichen Umgebung in einem spannungsreichen Guerillakampf. "Rambo"-Star Stallone sollte Jahre später in der ausgefalleneren Wildnis eines eisigen Bergszenarios noch einmal zur Hochform auflaufen und sich seiner ausgeprägten Überlebensinstinkte als melancholischer Extrembergsteiger in "Cliffhanger" bewußt werden.

Heute wird die Nachfolgegeneration um Diesel & Co. im Zuge eines strategisch armseligen, überproportionierten Einsatzes modernster Special Effects regelrecht durch das synthetische Beiwerk geschluckt. Die halbgaren Bemühungen drittklassiger Regisseure und der Mangel an charismatischer Strahlkraft der aktuellen Akteure prägen das Action-Kino in seiner derzeitigen, wenig ruhmreichen Inkarnation. Doch einen Nutzen aus dem desolaten Gesamtzustand des Genres, das vom fehlenden adäquaten Ersatz für prestigeträchtige Popkultur-Idole wie Mad Max oder den Terminator gezeichnet ist, vermochte der im Rampenlicht verbliebene Routinier Stallone nicht zu ziehen. Vielmehr bauten eine katastrophale Rollenauswahl und das deutliche Überschreiten des eigenen Verfalldatums Sly zu seiner eigenen Nemesis auf.

 

Mit dem Rücken zur Wand

 

Ein Rückblick auf die Hochzeit des filmischen Rabaukentums läßt die Konturen der früheren Giganten der Actionbranche schnell und scharf hervortreten. Es sind die symphatisch-grotesken Porträts des teutonischen Übermenschen Schwarzenegger und seines ewigen Dauerkontrahenten Stallone, die sogleich lärmend aus der nostalgisch-verklärten Rumpelkammer der Erinnerung emporstürmen. Diese Heraufbeschwörung der alten Heldenbilder funktioniert im Falle des steirischen Dauerexportschlagers allzu leicht, stellt dessen phantastisch anmutende Bilderbuchkarriere das menschliche Vorstellungsvermögen doch immer wieder aufs Neue auf die Probe. Die Erinnerung an Slys letzte ernstzunehmende Triumphe erfordert hingegen schon ein größeres Stück Recherchearbeit.

Heute wird der Name Stallone als akutes Sicherheitsrisiko an den internationalen Kinokassen gehandelt. Jene Ressentiments, die seinen denkwürdigsten Leinwandverkörperungen einst entgegenschlugen - Verhöhnung und allgemein fehlendes Zutrauen - und stets mit vernichtenden Abwehrreaktionen der chronischen Underdogs beantwortet wurden, arbeiten in der realen Welt längst erbarmungslos gegen Sly.

Im Gegensatz zu seinen Filmcharakteren ist der Muskelmann längst nicht mehr in der Lage, angemessen zurückzuschlagen. Slys temporärer Leidensgenosse, der Mitte der neunziger Jahre durch gröbere Mißerfolge ebenfalls schwer in Mitleidenschaft gezogene Arnold Schwarzenegger, hatte die Zeichen der Zeit in letzter Sekunde widerstrebend akzeptiert und war 2003 aus dem politischen Notausgang entkommen.

Stallone fehlt dieses außergewöhnliche Schlupfloch; unglücklicherweise teilt er mit Schwarzenegger jedoch ein absolutes Unvermögen zur darstellerischen Umorientierung. Arnold hatte zuvor gleichfalls jahrelang halsstarrig versucht, seine Filmkarriere - mit Mitteln, die ihre Funktionalität längst eingebüßt hatten - unnatürlich zu verlängern. Die Realitätsverweigerung des Willensmenschen Schwarzenegger zog in der Folge eine Reihe kostspieliger Flops nach sich. Letzten Endes fügte er sich in sein Schicksal, gab seine obligatorische Abschiedsvorstellung als T-800 und stapfte als ausrangierter, aber nicht vollends geschlagener Genreveteran von dannen. Heute schaltet und waltet "Ah-nold" als kalifornischer Gouverneur im Herzen der siebtgrößten Wirtschaftsmacht des Planeten.

Und Sly? Ein filmographischer Abriß von Stallones vergangenen zehn Schaffensjahren liest sich allenfalls wie ein Steckbrief, vollgepackt mit unverschämten Greueltaten gegen den guten Geschmack. So enttäuschte er in dem ebenso überflüssigen wie mißglückten "Get Carter"-Remake (2000), exponierte sich als alternder Rennfahrer an der Seite Til Schweigers in "Driven" (2001) oder in der Rolle eines zerknirschten FBI-Agenten in dem pseudo-kryptischen Versteckspielchen "D-Tox" (2002). Praktisch als Draufgabe fand der lange Zeit aus gutem Grund vor der Öffentlichkeit verborgengehaltene Unfilm "Avenging Angelo" (2002) - ein wahrlich unterirdischer Vertreter des primitivsten Mafiaklamauks - unglücklicherweise doch noch seinen Weg in die wehrlosen Regale der DVD-Verleihstätten.

Im Zuge seines erzwungenen Klassenabstiegs gelangte Sylvester Stallone 2005 gar ins amerikanische TV-Hauptabendprogramm. Dort trat er abwechselnd mit Boxidol Sugar Ray Leonard seinen Posten als Gastgeber der Reality-Show "The Contender" an. Seine berufsbedingte Verbindung mit der Boxwelt war somit wieder hergestellt - fungierte Rocky Balboa nun doch höchstselbst als schillernde Galionsfigur der als spektakulärer Ausscheidungswettkampf hungriger Nachwuchsboxer konzipierten Fernsehshow.

Der standesgemäße Rückschlag ließ nicht lange auf sich warten: Das Experiment "Contender" wurde nach einer mäßigen ersten Staffel bis auf weiteres eingestellt. Sly hatte ganz offensichtlich wieder einmal auf den falschen Hengst gesetzt. Vor dem Hintergrund seiner größten Karrierekrise faßte er schließlich den Entschluß, einen letzten Kampf gegen seine unüberschaubare Armee von Spöttern - und die Zeit selbst - auszufechten und einem alten Bekannten neues Leben einzuhauchen.

Doch woher bezog Rocky, dieser unzerstörbar wirkende "italienische Hengst", seine Anziehungskraft? Wie gelang es dem einst von Stallone persönlich geschaffenen, zeitlosen Krieger, Lichtspielhäuser zu füllen und die Zuseherschaft in die inbrünstigen "Rocky"-Chöre des Statistenpublikums gedanklich einstimmen zu lassen?

 

Auf der Suche nach dem Rocky-Effekt

 

Ein mit nur spärlichen Geistesgaben ausgestatteter, dafür aber moralisch einwandfrei agierender und von sagenhafter Willensstärke angetriebener Underdog-Boxer aus den Slums von Philadelphia avancierte Mitte der 70er Jahre zu einem wahrhaften Symbol des American Dream. Mit der selbstverfaßten Aufsteigerstory "Rocky" realisierte Sylvester Stallone sein ganz persönliches Stück eben jener mystischen, uramerikanischen Tellerwäscherphantasie.

Wurden die Drehbuchvorlage sowie Stallones Balboa-Einstand noch mit je einer Oscar-Nominierung gewürdigt, so nahmen die negativen Begleiterscheinungen des daraufhin einsetzenden Stalloneschen Erfolgslaufs bald überhand. Die Wandlung der endlos prolongierten "Rocky"-Serie in eine knallbunte Prügeloper, Stallones vermehrte Teilnahme an tumben Zerstörungsexzessen ("Cobra", "Over The Top", "Tango & Cash") und seine zurecht belächelten Abstecher in die Comedy-Abteilung ("Oscar", "Stop! Or My Mom Will Shoot"), zogen den konzentrierten Spott der Fachpresse nach sich. Zusätzlich wurde er in schöner Regelmäßigkeit mit den demütigenden Anti-Auszeichnungen der "Golden Rasperry Award Foundation" - deren Lieblingsopfer, Quasi-Maskottchen und überdies unangefochtener Rekordpreisträger Stallone schließlich werden sollte - bedacht.

Die qualitativ hochwertigen Beiträge des gebürtigen New Yorkers traten hingegen allzuoft in den Hintergrund. Stallones eigentliche Stärke lag seit jeher in seinen glaubhaften Darstellungen unterschätzter, amerikanischer Jedermänner der Unterschicht: In Norman Jewisons Jimmy-Hoffa-Gedächtnisbiographie "F.I.S.T" (1978) triumphiert Sly in der Rolle des übermächtigen Gewerkschaftsbosses Johnny Kovak. Als ungarischer Emigrantensohn, der sich auf seinem Weg vom unterbezahlten Kistenschlepper zum landesweit einflußnehmenden Tycoon durch nichts und niemanden aufhalten läßt, kommt der Rocky-Effekt - das erfolgreiche Aufbäumen des verlachten, abgestempelten kleinen Mannes - perfekt zur Geltung.

Heute stellt "F.I.S.T" einen fast vergessenen Höhepunkt in Stallones Filmographie dar; gleichzeitig dient er als Musterbeispiel eines für ihn maßgeschneiderten Rollentyps. Ende 1982 - "Rocky III" war im Frühjahr desselben Jahres gestartet und in Höchstgeschwindigkeit zum Blockbuster angewachsen - schlug die Geburtsstunde eines der umstrittensten Antihelden der Filmgeschichte: Vietnam-Veteran John Rambo setzte sich erstmals mit unschönen, aber effizienten Mitteln gegen eine heuchlerische, engstirnige Zivilisation zur Wehr.

Mit seinem Auftritt als Partisanenkämpfer wider Willen hatte sich Stallone ein zweites Leinwanddenkmal geformt. Rambo wurde schnell zum Synonym exzessiver Gewaltanwendung, zur Umschreibung eines außer Kontrolle geratenen, animalischen Amokläufers. Der Terminus Rambo projiziert heute unweigerlich das Bildnis des muskelgestählten Primitivlings, der mit dauerfeuernder Minigun fließbandartig Blutbäder fabriziert. Allein den beiden mißratenen Fortsetzungen ("Rambo II - Der Auftrag", 1985, und "Rambo III", 1988) ist diese unvorteilhafte Assoziation mit den schlimmsten Verirrungen des Action-Kinos dieses Jahrzehnts zu verdanken.

Dabei handelte es sich bei "Rambo - First Blood" ursprünglich vielmehr um eine gelungene, psychologisch geschliffene Sezierung des bigotten Amerikas in der Post-Vietnam-Ära. Außerdem zeigt der Film Stallone in seinem Element; Stallone, wie er am effektivsten funktioniert: Vorverurteilt, ausgegrenzt und in die Defensive gedrängt, geht er - in einem Akt bloßer Selbstverteidigung - zum Gegenschlag über.

Slys grundsätzlich begrenzte schauspielerische Kapazitäten sollten erst 15 Jahre später in "Cop Land" (1997) vollständig ausgereizt werden. Hier erreichte seine Fähigkeit, schlichte, jedoch zutiefst integre Gemüter glaubhaft zu verkörpern, ihren Höhepunkt. Sein melancholischer Loser Freddy Heflin, ein durch körperliche Unzulänglichkeiten - halbseitige Taubheit in Verbindung mit deutlichem Übergewicht - gezeichneter, fast kompetenzloser Vorstadt-Cop, tritt gegen ein übermächtig erscheinendes Netzwerk aus polizeilicher Korruption an. Zugleich muß es der Schauspieler Stallone mit dem Legendengespann De Niro/Keitel aufnehmen.

Es ist die tiefe Verletzlichkeit, das plausibel aufgebaute Außenseiterprofil, das Sly mit phlegmatischer Erscheinung, Hundeblick und minimaler Gestik wirkungsvoll transportiert - und damit eine subtile Abwandlung des Rocky-Effekts erreicht. Nach diesem forscht der in die Jahre gekommene Ex-Superstar seit seinem beachtlichen "Cop Land"-Auftritt vergeblich - dafür aber mit einer penetranten Beharrlichkeit, die inzwischen längst tragikkomische Dimensionen angenommen hat.

 

 

Lesen Sie hier den zweiten Teil von Dietmar Wohlfarts Stallone-Porträt: Rückkehr des Untoten?

Dietmar Wohlfart

Arnold - Erased?

aus dem EVOLVER-Archiv 2001


Quo vadis, Arnold? Nach einer Reihe teurer Flops neigt sich die Karriere des einstigen Action-Giganten langsam dem Ende zu. Das langersehnte Comeback an die Spitze sollte mit Hilfe eines klassischen Rache-Thrillers gelingen. Doch der 11. September hatte weitreichende Konsequenzen ...

 

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Kommentare_

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Fritz Steberl - 10.02.2007 : 10.33
Ich weiss ja nicht, was der Schreiber dieses Artikels beabsichtigte, aber über Rocky und Rambo herzuziehen ohne die genaueren Zusammenhänge zu verstehen ist in meinen Augen nicht sehr ergiebig. Die Rambo-Fortsetzungen ohne Begründung als mißraten zu bezeichnen wirkt nicht sehr kompetent. Wenn man sich die Einspielergebnisse der beiden Fortsetzungen anschaut, sieht man, dass diese teils erfolgreicher waren als Teil 1! Der dritte Teil hat ausserdem von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW) das Prädikat 'wertvoll' erhalten und dass Stallone auch Charakterrollen ohne Fäuste darstellen kann, hat er ja in Copland bewiesen. Da ist es einfach nur plump, wenn man über Stallone, Rambo und Rocky herzieht wie eine billige Boulevardzeitung - wobei sogar in der BILD-Zeitung Rocky6 zum 'Film der Woche' gekürt wurde. Ich fand Rocky6 einfach super und habe schon lange nicht mehr so emotionales Kino erlebt! Da können sich andere Filme ein Beispiel dran nehmen!!!
Melina - 09.03.2007 : 18.43
Ich finde Rocky 6 auch total super !
Der Film hat mich so bewegt. Er war wirklich emotional und ich habe ihn zweimal im Kino gesehen.
Stallone hat mit diesem Film was ganz tolles vollbracht.
Sly-Fan - 28.07.2007 : 16.17
Also anstatt die Menschen vor Sly Respekt als Mensch hätten solln, findet jeder irgend etwas an ihn auszusetzen !
Ich sage nur eins : Jeder aber auch jeder ist mit Rocky gross geworden. es gibt keinen der midestens nicht eine Folge gesehen hat. Anstatt wir unseren Rocky hinunter schmeissen, sollten wir ihn wirklich Respekt würdigen.
Ich glaube nicht das wir mit 60 Jahren das auf die Beine bringen könnten wie er.
Ich bewundere Sly ;)
Ani - 25.02.2008 : 18.43
also ich weiss garn nicht was der writer für ein problem hat!! Ich hab jeden film von stallone gesehen die können sich sehen lassen, jeder einzelne!! Und john rambo ist auch hervorragend, naja etwas zuviel körperteile die rum fliegen, bin ja schliesslich ne frau :D
chuck21 - 02.03.2008 : 00.33
(für ani) dann schau dir den film nicht an wenn es dir nicht gefällt das ist ja der sinn daran das körperteile rumfliegen. das war schon immer schon so.
Daniel - 21.02.2009 : 16.14
Ich finde auch, dass der Autor hier sinnlos mit Kritik um sich wirft.
Gleichzeitig versucht er seinen Text intelligent wirken zu lassen in dem er 3 Mio Fremdworte verwendet, über ein Thema das keine benötigt.
Ausserdem zieht er nur über Stallone her und stellt ihn als verzweifelten alten Mann hin, der am Lebensabend seiner Schauspielerkarriere versucht noch einmal abzukassieren.
Mir persönlich kommt es so vor, als hätte der Writer nur wenige der Filme selbst gesehen und von klein auf eine Abneigung dieses Genre. Keine besonders gute Vorraussetzung eine Kritik zu schreiben.
Ich bin ein Fan von Stallone und all seinen Alter-Egos.
Ob Rocky, Rambo oder Gabe Walker (Cliffhanger)
Rocky verbindet Patriotismus mit Melancholik und heroischen Zügen, während Rambo Action mit einem demotivierten Vietnam Veteranen, der viel Unrecht erlebt hat erzielt.
In meinen Augen ist Stallone ein Genie.
Mexx - 11.05.2012 : 21.01
Na Du Genie ?? Textwriter na was sagst du jetzt Stallone dreht noch 3 Filme , wo ist er ein risoko ??? Wo??? Klappe aufreissen und nichts dahinter! Dreh selber mal einen Film du kleiner Textekritzler von dem der Name unbekannt ist!! Lach Lach Lach
Dr. Trash - 12.05.2012 : 08.26
@Mexx: Haben alle Stallone-Fans so einen wunderbaren Schreibstil und ein derart perfektes Rechtschreibverständnis? Wie bedrohlich! "The Return of the expendable cretins" ...

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