Kolumnen_Kolumnen, die die Welt nicht braucht #25

Burning out in Jesolo

Fällt einem Schreiberling nichts mehr ein, ist der Burnout Schuld. Bereits damit könnte man eine Kolumne füllen - doch hier geht es heute auch um einen verträumten italienischen Urlaubsort.    21.10.2010

Wie Ihnen sicherlich aufgefallen ist, erscheint diese so beliebte Kolumne nur noch unregelmäßig und kommt daher für Kolumnistenpreise kaum mehr in Frage. Schade. Aber es liegt einfach daran, daß mich der "Burnout" in seinen kräftigen Klauen hat. Es handelt sich nicht etwa um den "Writer’s Block", den hatte ich nämlich damals, vor der ersten Kolumne. Ihn habe ich schnell in den Griff gekriegt. Eine Schreibblockade läßt sich nämlich ganz einfach durchbrechen, indem man schreibt. (Blockierte Autoren können mich für therapeutische Kurse buchen!)

Der Burnout ist ein anderes Kaliber. "The light that burns twice as bright burns for half as long", wußte schon Dr. Tyrell. Wo was abgebrannt ist, da wächst nichts mehr. Die Schmauchspuren eines Burnout riechen nach Kerosin, Jahrgang 2001, und nach brennendem Teer. Dabei hatte ich mit dem Burnout-Syndrom ursprünglich nur so ein bißchen herumexperimentieren wollen. Etwa so wie mit der ersten Zigarette, der ersten konservativen Äußerung oder dem ersten Sex mit Melonen. Ziel war es, in die Talkshows zu kommen und mit anderen schreibenden Nichtstuern über unsere neuen Burnout-Bücher zu sprechen. Es ist ja überhaupt nicht mehr sinnvoll, in eine Talkshow zu gehen, ohne ein Buch zu haben, das man dort promoten könnte.

Burnout bedeutet: Nach einer Phase der Begeisterung stellt sich Ernüchterung ein. Erstens war ich für die Burnout-Welle wieder einmal zu spät dran. Zweitens kann ich kein Burnout-Buch schreiben, wenn ich doch wirklich einen Burnout habe, und der führt nun einmal dazu, daß man nichts mehr zustande bringt, motivationslos herumlungert und desinteressiert alle Staffeln von "Akte X" anschaut, was ich an dieser Stelle übrigens allen empfehlen kann.

 

Wie kriegt man überhaupt einen Burnout? Das würde, wie man so schön sagt, den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Nie werden Sie lesen, es würde den Rasen diesen Beitrags sprengen oder seinen Brückenkopf. Nein, immer wird der "Rahmen" gesprengt. Ich frage Sie: welcher Rahmen? Sicher verwirrt Sie das ebenso wie mich. Diese Verwirrung ist ein untrügliches Zeichen für Burnout! Wenn die Verwirrung einsetzt, sollten Sie sofort operative Gegenmaßnahmen ergreifen. Vulgo: auf Urlaub fahren.

So wie die "beste Ehefrau von allen" und ich. Apropos "beste Ehefrau von allen": Ist Ihnen schon aufgefallen, daß keiner mehr Kishon liest? In meiner Jugend lasen alle Erwachsenen Kishon und gaben die Bücher ihren Kindern. Ich war 13 oder so und wollte unbedingt Dinge lesen wie "Raumschiff Monitor verschollen" oder die zerlesene Ausgabe von "Sexus" aus der Stadtbibliothek. Aber nein, mir wurde Kishon hingelegt. Sowie ein Buch mit dem Titel "Fragen Sie Radio Eriwan", das heute auch keiner mehr kennt.

 

Frage: Ist der Burnout nicht bloß eine Erfindung?

Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aber keine sehr nützliche.

Frage: Kann man in Jesolo Urlaub machen?

Radio Eriwan: Im Prinzip ja, es hat allerdings noch keiner geschafft.

 

Ich gebe zu: Wir waren da noch nie zuvor gewesen. Wir wußten nichts von diesem Ort, den wir in letzter Minute buchten. Jesolo. Ein Name wie eine Verheißung! Ich persönlich erwartete einen Luftkurort mit Sonnenschein, hinter mir die Berge, vor mir das Meer, links von mir ein Pool samt Cocktailbar (und einigen US-"Hustler"-Models), rechts von mir ein Bergsee und eine Hütte mit was Herzhaftem (zum Beispiel scharfen Alm-Miezen), dazwischen ein paar Museen (mit drallen Bibliothekarinnen) und andere Sehenswürdigkeiten. Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt, oder?

Als das Taxi, das wir leichtsinnigerweise vom Bahnhof Venedig-Mestre aus genommen hatten, etwa bei Zählerstand 80 Euro endlich in Jesolo einfuhr, traf zumindest mich ein wenig der Schlag. Meine Frau, die beste Ehefrau von allen, schwieg geheimnisvoll. Ich entschloß mich, ebenfalls zu schweigen, und sah aus den Fenstern: Eine Mischung aus Akihabara, Istanbul-Basar und Las-Vegas-Strip zog an uns vorbei. Das Taxi verfuhr 15 weitere Euro, ehe es vor unserem Hotel hielt. Es trug den Begriff "Byron" im Namen. Wohl davon geblendet, hatten wir den sich vor uns in die unerwünschte Existenz ragenden Betonkasten gebucht. Ich sehnte mich bei seinem Anblick nach Laudanum plus letalem Energieblast aus Roland Emmerichs "ID4"-Vernichtungsflotte.

 

Wir betraten unser Zimmer. Ich erwähne jetzt den winzig kleinen Fernseher, über den man, wenn man das gewollt hätte, tolle Pay-TV-Kanäle hätten sehen können, was ja offenbar das ist, was Urlauber in Italien gerne machen wollen. Ich räume dem Fernseher an dieser Stelle deswegen einen besonders großen Raum ein, weil es sich um einen besonders kleinen Fernseher handelte. Seine Mattscheibe hatte etwa die Größe eines heiß gewaschenen Mousepads. Bitte rechnen Sie mit: Wir fuhren an ungefähr 400 Hotels vorbei, die jeweils mindestens 20 Zimmer auf 5 Stockwerken betreiben. Da kommen sicher auch Sie auf die Zahl von 40.000 Zimmern mit miesen, kleinen und daher unbrauchbaren TV-Geräten, die nur deswegen in all diese Zimmer geschraubt werden, damit das Hotel sich einen dritten oder vierten Stern ans Buchungs-Website-Revers stecken kann. Vierzigtausend Billig-Glotzen, gegen die Daumenkino wie 70mm wirkt! Die fleißigen Chinesen, die all diese unbenutzbaren Fernseher produziert haben, müssen sich doch über Europa kaputtlachen - sofern sie nicht vom TV-Geräte-Produktions-Wahn einen Burnout zurückbehalten haben und ihre Verzweiflung nun in siebzigprozentigem Maotai ertränken.

Alkohol ist ja eines der wenigen zuverlässigen Mittel, mit Burnouts zurechtzukommen. Daß die starrsinnige Schulmedizin ihn nie empfiehlt, beweist schon, was für ein alternativer Geheimtip das ist. Folgerichtig besuchten wir nach unserer Ankunft in Jesolo die erstbeste Strandbar. Klar, wir hätten auch in die zehntbeste gehen können - oder in die allerbeste. Aber ich denke, das hätte keinen Unterschied ergeben. Neben Reihen identischer Hotels erstreckten sich nämlich Reihen identischer Strandliegen und Sonnenschirme bis zum Horizont. Daher lag die Vermutung nahe, daß auch den Strandbars eine gewisse Norm zugrundeliegt und es daher letztlich wurscht ist, auf wessen Plastiksesseln man in seinen Schinkentoast beißt.

Also. In der erstbesten Strandbar preßten wir uns schweigend, aber rasch fünf Prosecco beziehungsweise fünf Camparis rein, bis wir wieder reden konnten.

 

"Unfaßbar."

"Geht gar nicht."

"Wir müssen auf der Anreise gestorben sein und uns nun in der Hölle befinden."

"Was könnten wir verbrochen haben, um nicht als Hämorrhoide, sondern als Tourist in Jesolo wiedergeboren worden zu sein?"

"Kann es an deinen Kolumnen liegen?" fragte die Schlange, mit der ich verheiratet bin.

 

Später, am Abend, bestellten wir eine Pizza in einem Restaurant, das "Hemingway" im Namen trug - offenbar hatten wir aus der Verwendung des Namens "Byron" (für einen schmucklosen Betonblock mit Pool) nicht gelernt, daß es keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Verwendung des Namens eines Dichterfürsten und der Qualität der vom Verwender dargebotenen Dienste gibt. Sollten Sie also je vor einem "Restaurant Winterer" oder einem "Hotel Winterer" stehen, dann gehen Sie bitte schnell weiter; es ist bestimmt eine Touristen-Nepp-Kaschemme. Die Hemingway-Pizza, um es kurz zu machen, war schlecht, und nur meine pochenden Burnout-Kopfschmerzen hindern mich an dieser Stelle daran, den gebotenen Tomatenschlamm auf gequälter Hefe mit jener unerbittlichen Ausführlichkeit zu beschreiben, die er verdient hätte und die Fans von mir zu Recht erwarten.

Kommen wir lieber zu den Drinks. Alkohol hilft ja schließlich auch gegen Burnouts, sagt die traditionelle chinesische Medizin. Um an Spirituosen zu gelangen, schlendert man in Jesolo die einzig vorhandene Promenade entlang. Falls Sie nie dort waren, was ich für Sie hoffe, und falls Sie dort nie hinkommen, was ich Ihnen drei Ave Marias betend wünsche, sei kurz beschrieben, was Sie sehen würden, egal, wie viele der gefühlten 39 Kilometer Sie zurücklegen:

 

  • eine Pizzeria,
  • einen 1-Euro-Laden mit Plastikprodukten aus China,
  • eine Hotelbar im Mexiko-Thema mit dem Charme eines Gullys,
  • einen Laden mit China-Klamotten für je 10 Euro,
  • eine Pizzeria,
  • einen Laden mit China-Plastik-Turnschuhen für je 10 Euro,
  • eine Hotelbar mit Hawaii-Thema und dem Charme einer Sickergrube,
  • einen Laden mit chinesischen Touristik-Plastik-Artikeln ...
  • usw., ad infinitum.

 

Zwischendurch versuchen andere rasende Touristen, meist aus den jeweils verhaßten Nachbarnationen, Sie mit Vier-Personen-Leihrädern zu überfahren. Und wenn nicht das, dann tutet und hupt eine dreiundzwanzig Meter lange Mini-Eisenbahn an Ihnen vorbei, in der sich erwachsene Übergewichtige von A nach B shuttlen lassen, wobei sie verzückt den Beton ablichten.

Wo war ich? Ich weiß es nicht mehr. Ach ja, in Jesolo! Verwirrung ist eines dieser Burnout-Indizien, die Sie nicht ignorieren dürfen. Sie lesen ein Buch über Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten und verstehen es nicht? Ganz klar: ein Burnout! Auch seltsam konstruiert wirkende Überleitungen in den von Ihnen gelesenen Kolumnen deuten darauf hin, daß Sie dringend Urlaub brauchen - oder zumindest einen entspannten Abend mit einem Drink. In Jesolo sollten Sie allerdings nicht versuchen, zu diesem Behufe eine nette Bar zu finden. Nein, Sie können einfach in die nächstbeste Bar hineinfallen, denn eine ist wie die andere. Um es kurz zu machen: Wir tranken dort harte Industriegetränke mit erhofft schneller Wirkung und sanken später angenehm bewußtseinsbefreit in die Laken.

 

Ich könnte Ihnen nun den nächsten Tag schildern. Wie meine Frau, die beste Ehefrau von allen, morgens vorschlug, man könne sich doch an den Pool legen; wie ich antwortete, daß wir dann jetzt auf der Stelle dort Handtücher auslegen sollten (ein Trick, den ich dümmlichen Urlaubsdokumentationen im Privatfernsehen entnommen hatte); wie sie naiv fragte, wozu denn das gut sein sollte und wie ich wissend dazu schwieg; wie wir uns wenig später an den Pool legen wollten und dort inzwischen 40 "Besetzt"-Handtücher lagen, ohne Menschen darauf; wie wir also stattdessen an den Strand gingen, Reihe 23, Stuhl 42; wie alle drei Sekunden ein Handtuchverkäufer vorbeikam oder einer, der Dinge sagte wie "Looki looki, Rolex, Breitling, Omega ..."; wie ich einmal die Strandliege verschieben wollte und feststellen mußte, daß alle Strandliegen zur Einhaltung eines Minimalabstands an die jeweiligen Sonnenschirme *gekettet* waren; wie ich versuchte, mit Hilfe eines Buches meinen Burnout wegzuerholen und dabei den pfeifenden Wind ignorierte, von dem wir später beide einen grippalen Infekt bekamen.

Tu’ ich aber nicht. Schließlich sind das hier intellektuelle Kolumnen, hier geht’s um Literatur: Meine Frau las irgendwelche Raumschlachtgemetzel, in meinem Buch fraßen mutierte Space-Tintenfische die bereits versklavte Menschheit auf. Kurz: Wir entspannten uns ein wenig. Jesolo, soviel möchte ich dennoch andeuten, stünde in meiner Liste der Orte, die thermonuklear vom Antlitz der Erde getilgt gehören, ganz oben, wären nicht alle Leute dort, egal ob im "Byron" oder im "Hemingway", ausnehmend nett und freundlich gewesen. (Ich möchte sie an dieser Stelle herzlich grüßen.)

 

Wir reisten dennoch am nächsten Tag ab - um ein Hotel am Gardasee aufzusuchen, denn den kann man mit dem Bus für sagenhafte 5 Euro (!) von Jesolo aus erreichen, obwohl die Fahrt Stunden dauert. Der Besitzer des Hotels hatte uns am Telefon auf die Frage "Ist es bei Ihnen ruhig?" geantwortet: "Ja." Als wir dort aus einem schönen Zimmer auf die schöne Terrasse traten und einen Blick auf die schöne Aussicht warfen, machten uns lärmende Fahrzeuge mit "Caterpillar"-Schriftzügen darauf aufmerksam, daß vor unseren Augen und Ohren eine neue Hochgarage gebaut wurde. Wir legten uns daher in den schmutzigen Whirlpool und schnitten uns die Pulsadern auf, könnte ich nun behaupten, aber in Wirklichkeit tranken wir nur einfach sehr, sehr viel, bis unser Urlaub vorbei war und wir den Rest unserer Strandgrippe vor Computerbildschirmen arbeitend auskurieren konnten.

 

Fazit: Das Burnout-Syndrom besteht vor allem in der Abwesenheit genossener Erholung. Es führt zu absoluter Nichtproduktivität, weswegen diese Kolumne nicht geschrieben werden konnte. Doch ich habe sie gottlob im voraus getextet, für den Fall, daß ich eines Tages einen Burnout haben würde und sie nicht schreiben könnte. "Wie würde sich der Burnout wohl anfühlen?" fragte ich mich, in einem Sommergarten in der Hängematte wippend und dabei nachdenklich das Papier-Deko-Schirmchen meines Wellness-Cocktails drehend, und ersann obigen Text als Warnung an alle, die zuviel arbeiten.

 

--

Das Bilderrätsel:

"Kann man hier seinen Burnout loswerden?"

Andreas Winterer

Kommentare_

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Die beste Gattin - 25.10.2010 : 14.50
Es stimmt alles. Fürchterlicherweise.
Ein Wiener - 28.10.2010 : 23.51
Meinen Respekt der Leidensfähigkeit des Kolumnisten (und seiner Frau!); kein Österreicher, der noch über einen Rest von Sinneszellen verfügt, würde sich Jesolo mit dem Gedanken an "Erholung" nähern. Seit den 70ern kann man sich sommers darauf verlassen, daß z.B. Wien noch schöner wird als gewohnt - weil sich ein nicht unerheblicher Prozentsatz jener, die "Dschesolo" und "Dschaorle" sagen, ebendort aufhält. Was weder die Strände noch die sonstige Landschaft prinzipiell verdient hätten; doch gegen die Rentabilität von "pleb's footprint" ist manchmal schwer zu argumentieren - wie auch viele Spanier in MaJorrKah bestätigen würden.
Ansonsten: Man sollte wieder Kishon lesen. Und sei es nur, um sich daran zu erinnern, daß selbst reaktionäre Exiljuden um vieles lustiger waren als deutsche "Comedy" es bis heute ist - pardon.
Um das Niveau endgültig zu planieren, hier noch drei Radio-Eriwan-Witze:
Frage: Kann Frau auf Entfernung Kind bekommen? Antwort: Im Prinzip ja; wenn Gegenstand ist länger als Entfernung.
Frage: Kann Frau von Hoffmannstropfen Kind bekommen? Antwort: Im Prinzip ja; kommt drauf an, wie alt ist Hoffmann.
Frage: Kann Mann Frau im Laufen vergewaltigen? Antwort: Im Prinzip nein; Frau mit Rock oben rennt schneller als Mann mit Hose unten.
Der Kolumnist - 29.10.2010 : 10.43
Deutsche Comedy hat den Status erreicht, den Comedy allgemein in jenen US-Filmen und -Serien hat, in denen es in einer Nebenhandlung um das (gescheiterte oder noch scheiternde) "Comeback" eines (gealterten, übergewichtigen) Stand-up-Comedy-Stars (mit "lustiger" Nase) geht, den in Las Vegas keiner mehr haben will, weil er so lustig ist wie das Batteriefach einer Fernbedienung mit pelzigen Batterien.

Im Farbton der späten 70er-Jahre-US-TV-Serien.

Indes steht der deutschsprachige Raum bei Vergleichen wie http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_stand-up_comedians#Austria ohnehin etwas humorlos da. Möglicherweise liegt es an Kishon & Co: Weil die Meister sowieso keiner erreichen kann, verlegt man sich aufs Granteln und bringt es dort zur Meisterschaft.
Ein Wiener - 29.10.2010 : 20.39
Nun, bundesdeutscher Humor ist ein heikles Thema - unter anderem deshalb, weil er (läßt man einmal alles fanfarengesteuerte Schenkelklopf-Gebrüll weg) etwa so häufig anzutreffen ist wie UFOs. Oder gutes Essen auf den Philippinen.
Und was österreichisches Kabarett betrifft, sollte nicht gerade eine amerikanische Wikipedia-Liste zu Rate gezogen werden. Siehe: "http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_%C3%B6sterreichischer_Kabarettisten".

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