Stories_Das Weltall, wie es wirklich ist

Die Dolan-Theorie

Glauben Sie, daß die Erde eine Kugel ist?
Ja? Gut. Falls Sie allerdings zugleich annehmen, auf der Außenseite eines Festkörpers zu leben, könnte es sein, daß Sie einem weitverbreiteten Irrtum unterliegen.    05.10.2010

Bereits im Altertum konnten sich die großen Denker nicht mehr mit der Vorstellung anfreunden, daß die Welt flach sein sollte. Pythagoras mißfiel diese Ansicht im 6. Jhdt. v. Chr. hauptsächlich aus ästhetischen Gründen; rund 200 Jahre später lieferte Aristoteles auch Erklärungen wissenschaftlicher Natur für die Kugelgestalt der Erde nach.

Bald darauf errechnete Eratosthenes sogar ihren Umfang - mit verblüffender Exaktheit. Über die genaue Beschaffenheit des Globus wußte man jedoch nichts Näheres. Im 17. Jhdt. publizierte dann der englische Astronom Edmond Halley (nach dem später der bekannte Komet benannt wurde) ein Traktat, in dem er die Erde als Hohlkugel beschrieb, in deren Innerem zwei weitere Schalen um einen zentralen Kern rotieren.

1818 postulierte der Amerikaner John Cleves Symmes junior, daß ebendiese Hohlkugel an den Polen 12 bis 16 Grad weite Öffnungen aufwiese, über die man - auf dem Meer fahrend - ins Innere gelangen könne. Er erwartete dort auch Land und Lebewesen anzutreffen. Seine Theorie fand weltweit großen Anklang. Eine Expedition sollte ausgerüstet werden; Symmes verstarb jedoch kurz davor.

Das Problem der Gravitation aber (was hielte dann Ozean und Schiff auf beiden Seiten der Schale?) konnte erst im nächsten Gedankenschritt gelöst werden: Wir befinden uns bereits im Inneren der Kugel, die daher das All mit seinen Himmelskörpern umschließt.

Leider wurde diese elegante Hypothese zunächst von einem spiritistischen Exzentriker (und späteren Sektengründer) namens Cyrus Reed Teed vorangetrieben. Seinen Experimenten in Zusammenarbeit mit dem Landvermesser Ulysses Grant Morrow (Konstruktion einer überdimensionalen "Wasserwaage" am Strand, deren Verlängerung letztlich die Meeresoberfläche schneidet) mangelte es zudem an wissenschaftlicher Präzision.

Später fanden sich Vorstellungen zur "Innenwelt" etwa in der parareligiösen Ideologie des Nationalsozialismus. Bis heute wird meist "Das neue Weltbild" (1933) des Deutschen Johannes Lang zitiert, wenn von der Hohlwelt die Rede ist.

Tatsächlich besticht die Überlegung aber durch weitestgehende Kompatibilität mit physikalischen Erkenntnissen; ja, die Effekte der Relativitätstheorie sind dabei sogar unverzichtbar. Einer der wenigen, die sich bemühten, jene Interpretation des Kosmos mit soliden Fakten zu untermauern, war der Österreicher Ing. Johann Dolanski, Namensgeber der Dolan-Theorie. 1963 publizierte der studierte Bauingenieur seine Abhandlung "Das Weltall, wie es wirklich ist".

 

Nicht ohne Stolz dürfen wir vom EVOLVER Ihnen nun die ungekürzte Originalversion dieses Werkes präsentieren.

Erstmals im Internet (und mit freundlicher Genehmigung der Tochter des Autors, Frau Helene Dolanski) können Sie bei uns ab sofort eine der faszinierendsten Theorien zur Struktur des Kosmos mitverfolgen. In 12 Folgen zeigen wir Ihnen hier jeden Dienstag das Weltall - wie es gängigen Lehrmeinungen zufolge eigentlich nicht sein dürfte.

Einen Rat möchten wir an dieser Stelle vorab noch all jenen geben, die mit konditioniertem Reflex "Unsinn!" rufen: Denken Sie nach. Was wissen Sie tatsächlich? Wieviel von dem, das Ihnen beigebracht wurde, haben Sie eigentlich selbst überprüft - zumindest im Geiste?

 

Und nun überlassen wir das Wort Herrn Dolanski selbst. Hier zunächst seine Einleitung; die Fortsetzung folgt kommende Woche.

 

[ Zur Fortsetzung (Folge 1) >> ]

 

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I. VORWORT

 

Im Bereich der astronomischen Wissenschaften wurden neben wertvollen Erkenntnissen oft auch Theorien und Hypothesen aufgestellt, welche zahlreiche Widersprüche enthalten und im Gegensatz zu den grundlegenden Gesetzen der Physik, Mechanik, Elektrotechnik, Vermessungskunde und anderer Wissensgebiete stehen. Dieselben sind deshalb unbrauchbar.

Insbesonders widersprechen die Theorien von Kopernikus, Kepler und Newton, auf welchen derzeit alle astronomischen Betrachtungen und Berechnungen aufgebaut sind, den einfachsten Grundsätzen der heutigen technisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Die letzten hundert Jahre kann man wohl als "technisches Zeitalter" bezeichnen, weil in diesem Zeitabschnitt viel mehr und epochemachendere Erfindungen und Entdeckungen gemacht wurden, als in der ganzen Weltgeschichte vorher.

Dies war hauptsächlich deshalb möglich, weil eine größere Anzahl selbständig denkender und wissenschaftlich mehrseitig geschulter Menschen ihre Gedankengänge systematisch aufgebaut und verwirklicht haben. Da es sich dabei um neue, vorher nie gekannte Wissensgebiete handelte, standen die maßgebenden amtlichen Stellen nicht hinderlich im Wege, wie es oft zum Schaden des Fortschrittes der Fall ist.

Nur in der astronomischen Wissenschaft glaubt man heute noch an mittelalterliche Zauberformeln und hat Vorstellungen über die Geschehnisse auf unserer Erde und im Weltraum, welche ein selbständig denkender Mensch nicht unwidersprochen hinnehmen kann.

Es ist eine bekannte Tatsache, daß nur wenige Menschen über ihren engeren Gesichtskreis hinaus, selbständig zu denken vermögen; alle anderen aber alles, was sie in den Schulen und aus Büchern gelernt haben, als unumstößlich richtig betrachten und darauf beharren. In vielen Fällen haben aber gerade solche Personen in den Belangen der Wissenschaften oft Positionen inne, wo sie jeden Fortschritt, oft auch unbewußt verhindern.

Es ist deshalb gar nicht verwunderlich, daß allgemein behauptet wird, daß die Kopernikus-Theorie und die mit ihr zusammenhängenden Hypothesen so bewiesen seien, daß sie keines Beweises mehr bedürfen.

In Wirklichkeit sind aber gerade diese Theorien und Hypothesen, trotz ihres wissenschaftlichen Anstriches, nur leere Schlagworte, weil sie wissenschaftlich durch nichts begründet sind und auch durch entsprechende Experimente nicht bekräftigt werden können.

Auch die künstlichen "Satelliten" und "Mondraketen" sind in diese Kategorie einzureihen. Wie man aus manchen diesbezüglichen Veröffentlichungen nachweisen kann, sind dieselben gewaltig übertrieben und unverantwortliche Großsprecherei, auch wenn sie noch so sehr propagandistisch aufgebauscht werden.

Der Hochmut mancher astronomischer Wissenschaftler, besonders jener, welche eine recht einseitige Schulung und kein technisches Studium hinter sich haben, geht oft soweit, daß sie alle, welche es wagen auf die vielen Widersprüche und glatten Unmöglichkeiten der Kopernikus-Kepler-Newton-Theorien hinzuweisen, arrogant, und von oben herab behandeln.

 

In der vorliegenden Abhandlung "Das Weltall, wie es wirklich ist" wird unvoreingenommen und technisch-wissenschaftlich fundiert nachgewiesen, daß die Kopernikus-Kepler-Newton-Theorien sowie alle darauf aufgebauten Betrachtungen und Berechnungen in die Irre führen, also falsch und unbrauchbar sind.

Das Weltall und der Ablauf alles Geschehens auf der Erde und im Weltraum wird in dieser Abhandlung sachlich und wissenschaftlich einwandfrei dargestellt, so daß alles durch genaue Vermessungen und entsprechende Experimente nachgeprüft werden kann und auch jeder sachlichen Kritik standhält.

 

Wien 1963

Der Verfasser

 

(Fortsetzung folgt.)

EVOLVER-Redaktion

Das Weltall, wie es wirklich ist

Dolan-Theorie


Ing. Johann Dolanski (1963)

Matthias Marschik (Hrsg., 2008)

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Kommentare_

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Der KEINEM glaubt - 05.10.2010 : 13.09
Ich finde die Behauptung immer wieder toll, dass die Wissenschaft nichts beweisen kann. Ein Channeling mit irgendwelchen LSD-Pilzen gilt hingegen ungschaut als Wahrheitsbeweis. Denkt mal drüber nach, wo Volksverblödung anfängt - und sucht Euch endlich mal ECHTE Beweise, nicht nur Eso-Brimborium.
Der glaubt, was er sieht - 05.10.2010 : 15.25
Na klar, jetzt kommen die coolen Jungs und schmeißen mit Kommentaren um sich - wie immer, wenn Sichtweisen, die nicht ins Schema der Falter-Leser und ihrer Genderneutralen Innen passen, publiziert werden. Les' mal lieber, Bubi, bevor du auf die Senftube drückst ... oder kennst du das Buch? Hast du's schon gelesen? Woher weißt du eigentlich, dass Dolanski auf LSD war?
Der, der alles anzweifelt - 09.10.2010 : 21.17
Und hat Dolanski seine Erkenntnisse schon an die 'irregeleitete' Wissenschafts-Community weitergeleitet? Wenn ja, was war deren Feedback?
Malte - 13.11.2012 : 03.09
Okay, alles was sorgfältig geprüft wurde - wie die Maxwellschen Gleichungen - ist Müll weil irgendein komischer Kauz sagt: Das kann alles nicht sein. Selten einen solchen Argumentationsnotstand gesehen. Warum sollten Lote überhaupt in Außenwelt-Schächten überhaupt fallen? Fazit: Ich nehme irgendwelche absonderlichen Ergebnisse als Wahrheit. Die Satelliten, die mein Fernsehprogramm senden sind irrtümlicher weise von den Ausrüstern dorthin geschossen worden.
Schon zu viel wertvolle Denkzeit an diesen Müll verschwendet!!!!
Timon - 22.01.2013 : 14.44
In Folge 2 wird es richtig lustig. Da behauptet dieser österreichische Bauingenieur, Techniker und Autor von der wie er sie nennt "Kopernikus-Kepler-Newton-Theorie":
-"Den "Zunehmenden Mond" zum Beispiel würde man von der nördlichen und südlichen Halbkugel aus, zu gleicher Zeit, immer rechts beleuchtet sehen!"-
Ab dem Satz kann ich beim besten willen nicht weiterlesen. Erst recht wenn im Vorwort steht:
-"Einen Rat möchten wir an dieser Stelle vorab noch all jenen geben, die mit konditioniertem Reflex "Unsinn!" rufen: Denken Sie nach. Was wissen Sie tatsächlich? Wieviel von dem, das Ihnen beigebracht wurde, haben Sie eigentlich selbst überprüft - zumindest im Geiste?"-
Für Leute mit so einem Räumlichen Verständnis wäre es besser zu versuchen das Physik Buch auswendig zu lernen und sich über die dinge die sie dennoch nicht versteht keine weiteren Gedanken zu machen. Sie sollten es als gegeben nehmen weil sie geistig einfach nicht im Stande sind es zu verstehen. Und auf keinen Fall sollten sie sich ein eigens Weltbild ausdenken. Erst recht nicht wenn es dem auswendig gelernten Physik Buch widerspricht.
Das zu missachten und dann auch noch zu veröffentlichen, wahrscheinlich auch noch unter richtigem Namen, ist für mich der Gipfel der Blödheit.
Peter - 22.01.2013 : 16.31
Wenn eine Hohlkugel rotiert wird alles auf deren Oberfläche Richtung Äquator beschleunigt und nicht senkrecht auf deren Oberfläche gedrückt. Da die Fliehkraft immer genau im rechten Winkel von der Rotationsachse weg wirkt und der rechte winkel der Senkrechten über der Oberfläche zur Rotationsachse mit zunehmendem Abstand vom Äquator einen immer spitzeren Winkel zur Rotationsachse bekommt bis er an den Polen mit der Rotationsachse übereinstimmt.
Wenn durch Fliehkraft in einem hohlen Körper alles senkrecht an die Oberfläche beschleunigt werden soll musste der Körper in Form eines hohlen Zylinders sein.
Erwachsene Deutsche denen jemand klar machen kann das sie im inneren einer Kugel leben und sich das gesamte Universum darin befindet sind der traurige Belegen dafür das es der "Machthabenden-Elite" gelungen ist das "Land der Dichter und Denker" in das "Land der Verblöder und Verhätzer" zu verwandeln.
Dr. Trash - 23.01.2013 : 09.04
Zu den "erwachsenen Deutschen", die sich hier mit Kommentaren wichtig machen, kann ich nur sagen: Besagten "erwachsenen Deutschen" konnte man leider immer schon alles einreden, zum Beispiel auch, daß sie nach dem 2. Anschluß (EU) alle nach Österreich strömen, obwohl sie dort keiner will. Nur eines wird ihnen leider auch in Zukunft fremd bleiben: die Rechtschreibung. Wie man an ihren gestammelten "Physik Buch"-Wir-sind-die-Roboter-Einlassungen sieht ...
Consecutor - 09.10.2013 : 00.55
@'Peter': Erst lesen, dann denken, dann schreiben. Es ist von einer Hohlkugel die Rede, welche um zwei Achsen gleichzeitig rotiert - siehe Wikipedia, Stichwort <Innenweltkosmos>. Soweit auch zum Thema "Räumliches Verständnis" (@'Timon') und anderen strohdummen Einlassungen wie "Warum sollten Lote überhaupt in Außenwelt-Schächten überhaupt fallen" (@'Malte'). Dolanski mag sich geirrt haben; die meisten obigen Kommentatoren scheinen jedoch nicht einmal in der Lage zu sein, ihren eigenen Arsch ohne GPS zu lokalisieren ... von Basis-Physikwissen ganz zu schweigen.
Lightfoot - 13.10.2013 : 18.34
@Consecutor: Also das mit dem "vorher nachdenken" solltest du selber mal praktizieren. Eine gleichzeitige Rotation um zwei Achsen? Was soll das denn bitte sein? Eine Rotation findet immer um eine einzige Achse statt. Wenn man diese Achse selbst in Rotation versetzt, dann ist die resultierende Bewegung keine Rotation mehr. Statt gleichmäßiger Zentrifugalkraft vom Zentrum der Kugel weg erhält man sowohl in Richtung als auch in Stärke permanent variierende Kraftvektoren, wird also ordentlich durchgeschüttelt. Die rotierende Kugel stellt einen Kreisel dar, also wird sie sich auch nach Kräften gegen eine Änderung ihrer Rotationsachse wehren. Stichwort "Präzession". Somit hat Peter zwar eine furchtbare Rechtschreibung, aber trotzdem Recht ;-)
the docteur - 14.10.2013 : 08.41
@ Bruder Leichtfuß: Die Erde dreht sich um sich selbst. Die Erde dreht sich um die Sonne. Das Sonnensystem rotiert um den galaktischen Kern der Milchstraße. Usw., möglicherweise ad infinitum (und diesmal ohne Hohlwelttheorie). Um wieviele Achsen rotiert die Erde also?
Lightfoot - 14.10.2013 : 21.09
Nur wenn das Bezugssystem "Erde" verwendet wird, gibt es wirklich eine Rotation der Punkte der Erdoberfläche. Zitat aus Wikipedia: Charakteristisch für eine Rotation ist die Kreisbahn der jeweiligen Teilchen auf einer zweidimensionalen Bewegungsebene. Für alle Punkte des Systems liegt eine ausgezeichnete Gerade, die Rotationsachse, senkrecht zur Drehebene.

Sobald du das Bezugssystem vergrößerst ("Sonne" oder "Galaxis") liegt keine Rotation mehr vor, sondern eine epizyklische Bahn. Mir geht es auch nicht um irgendwelche Haarspaltereien, sondern nur darum, dass es keine Art der Bewegung gibt (nenne sie Rotation oder sonstwie), die in einer Kugel in allen Punkten der Oberfläche einen gleichmäßigen Kraftvektor vom Zentrum weg erzeugt. Durch Rotation könnte man nur auf der Innenseite eines Zylinders leben, an den Polen einer Kugel würde man aber runterfallen. Wenn man aber noch die Achse in Rotation versetzt, dann hat man nur noch an den Polen eine konstante Zentrifugalkraft senkrecht zur Kugeloberfläche. Weiterhin kann - auch bei Reibungsfreiheit - die Rotationsachse nicht ohne Energiezufuhr rotiert werden, denn durch die Drehimpulserhaltung wirkt dann eine Gegenkraft (siehe Gyrotwister).

Ich habe ein bisschen in Dolanskis Machwerk gelesen, ist ja frei im Netz verfügbar. Und wie schon gesagt wurde, ist es wirklich zum Fremdschämen. Wie kann jemand, der absolut keinen blassen Schimmer von jeglichen Grundlagen der Physik und Mathematik hat, ernsthaft versuchen, ein eigenes Weltbild zu schaffen? Noch peinlicher sind natürlich die Leute, die den Mist auch noch glauben.

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