Stories_Endzeit-Spezial, Pt. 1

Das Ende ist nah ...

... aber leider nicht nah genug. Trotzdem herrscht im Kino wieder einmal Weltuntergangsstimmung. Der EVOLVER hat sich für Sie mit den wichtigsten "End of Days"-Spektakeln der nächsten Zeit befaßt - von hinterhältiger Pflanzenkost über den obligaten Killervirus bis hin zu Zombies und geifernden Vampiren.    06.08.2007

Lesen Sie im ersten Teil unserer Endzeit-Reihe über demnächst anstehende Kino-Apokalypsen. Die kommenden Folgen werden sich unter anderem mit Klassikern auf DVD, den beliebtesten Weltuntergangsszenarien und den lesenswertesten Geschichten auseinandersetzen.

 

What´s going on? Do you have any idea what´s going on in this world?
"Yeah. Stupidity ... has a habit of getting its way."

("The Day After")

 

... you´ve told me a hundred times before. People were better, the world was better ...
"Ah, people were always lousy. But there was a world, once."

("Soylent Green")

 

You could save the world.
"Screw the world, save Ritchie."

("The Omega Man")

 

Und jetzt alle: It´s the end of the world as we know it ... and we feel fine!

Jürgen Fichtinger

The Invasion

(Warner)


Warum kracht´s?

 

Außerirdische übernehmen die Erde, indem sie Menschen durch emotionslose Duplikate ersetzen. Das sorgt zwar in der Theorie für ein friedfertiges Miteinander, führt aber letztlich zum Dahinvegetieren. Wer hier die Augen schließt, hat nachher bestimmt keine Probleme mehr.

 

Wer ist schuld?

 

In Wirklichkeit SF-Autor Jack Finney, von dem die Romanvorlage "The Bodysnatchers" (1955) stammt. Die erste Verfilmung geht auf das Konto Don Siegels und warnte 1956 als B-Movie vor der roten Gefahr. 1978 nahm sich Philip Kaufman in "Invasion of the Body Snatchers" (mit Donald Sutherland in der Hauptrolle) der Sache an, und 1993 steuerte schließlich Abel Ferrara mit "Body Snatchers" sein Scherflein in Sachen Körperfresser bei. Jetzt feiert Oliver Hirschbiegel mit dem dritten Remake seinen Einstand in der Traumfabrik. Daß der deutsche Regisseur einiges auf dem Kasten hat, zeigten bereits "Der Untergang" und "Das Experiment" - bleibt nur zu hoffen, daß uns die von den Wachowski-Pfuschern angeordneten Nachdrehs keine Bullet-Time-Fadesse bescheren. Drehbuchautor Dave Kajganich lieferte übrigens auch das Script zum nächsten Schumacher, "Town Creek", in dem es zwei Brüder mit okkulten Überbleibseln aus dem Dritten Reich zu tun bekommen. Auch nicht schlecht.

 

Wer bleibt über?

 

Nicole Kidman, die rothaarige Amazone aus Australien, kämpft als Psychiaterin gegen die Pods und will ihren infizierten Sohn sowie die ganze Welt retten. Jeremy Northam, Daniel Craig und Jeffrey Wright (der in "Casino Royale" wiederum den Felix Leiter gab) sind ebenfalls mit von der Partie.

 

Alarmstufe?

 

Gelb, weil Hirschbiegel bisher noch nicht enttäuscht hat, die Besetzung gefällt und es bereits drei andere Regisseure hingekriegt haben. Nur der Trailer läßt zu wünschen übrig.

 

Wie lange haben wir noch?

 

Ursprünglich bis zum 24. August, der "Judgment Day" wurde jedoch vor kurzem auf den 19. Oktober verschoben. Dann bekommen es auch Vegetarier und Veganer mit der Angst zu tun ...

Links:

28 Weeks Later

(20th Century Fox)


Warum kracht´s?

 

Weil man den Virus hinter den tollwütigen Crazies aus dem ersten Teil doch nicht ausmerzen konnte und London zu früh wieder besiedelt.

 

Wer ist schuld?

 

Eigentlich Danny Boyle und Autor Alex Garland. Boyle zog sich für das Sequel jedoch auf den Produzentenstuhl zurück und überließ die Regie Juan Carlos Fresnadillo, der 1996 für seinen Kurzfilm "Esposados" Oscar-nominiert war.

 

Wer bleibt über?

Der immer wieder gern gesehene Robert Carlyle und jede Menge US-Soldaten.

 

Alarmstufe?

 

Rot, weil "28 Weeks Later" zum Original steht wie "Aliens" zu "Alien".

 

Wie lange haben wir noch?

 

Bis zum 31. August. Knapp eine Woche später kann man das Sequel übrigens schon in Großbritannien auf DVD erwerben (so wie "Sunshine"); der US-DVD-Release folgt Anfang Oktober. Bis zur jeweiligen Veröffentlichung empfiehlt sich auf jeden Fall die Lektüre des gelungenen Comic-Tie-ins "28 Days Later: Die Zeit danach" (im Original "28 Days Later: The Aftermath"), für das unter anderem Steve Niles verantwortlich zeichnet. Ob "28 Months Later" stattfinden wird, hängt von den DVD-Verkaufszahlen ab.

Links:

Resident Evil: Extinction

(Constantin)


Warum kracht´s?

 

Weil der Umbrella Corporation auch im dritten Teil der Franchise-Saga alles egal ist außer der Gewinnmaximierung. Zombies und Ableger des T-Virus haben die Weltbevölkerung beinahe vernichtet, nur Alice zieht mit den restlichen Überlebenden aus der Wüste Nevadas Richtung Norden.

 

Wer ist schuld?

 

EVOLVER-Liebkind Paul W. S. Anderson, der das Drehbuch beisteuerte und die Inszenierung dem australischen "Razorback"-Regisseur Russell Mulcahy (der übrigens auch ein Remake von "On the Beach" drehte) anvertraute.

 

Wer bleibt über?

 

Milla Jovovich als Alice, Oded Fehr als Carlos Olivera und Ali Carter als Claire Redfield. Leider ebenfalls an Bord: Ashanti.

 

Alarmstufe?

 

Rot, weil erstens "Resident Evil", zweitens Anderson, drittens Zombies, viertens Milla.

 

Wie lange haben wir noch?

 

Bis zum 28. September.

Links:

Diary of the Dead

(Romero-Grunwald Productions)


Warum kracht´s?

 

Weil in der Hölle immer noch kein Platz ist.

 

Wer ist schuld?

 

Der Godfather des modernen Zombie-Films, George A. Romero. Seine originale "Dead"-Trilogie ist nach wie vor unübertroffen, sein Sequel "Land of the Dead" geht zumindest als Action-lastige, unterhaltsame Fingerübung durch. Mit der Independent-Produktion "Diary of the Dead" kehrt Romero zurück zu den Ursprüngen und will mit dem Spin-off einen Neubeginn wagen.

 

Wer bleibt über?

 

Ein Haufen Filmstudenten, die einen Horrorfilm drehen wollen und auf Zombies stoßen.

 

Alarmstufe?

 

Rot, weil vom Meister. Filmstudenten hin oder her.

 

Wie lange haben wir noch?

 

Angeblich soll der fünfte Eintrag in Romeros Untoten-Universum noch heuer in die Kinos kommen.

Links:

Day of the Dead

(Nu Image Entertainment)


Warum kracht´s?

 

Weil in der Hölle auch beim Remake noch kein Platz ist und Zombie-Filme derzeit ihren zweiten Frühling erleben. Zum Glück.

 

Wer ist schuld?

 

Als Regisseur ein alter Bekannter: Steve Miner, der in den 80ern gleich zwei "Freitag, der 13."-Sequels fabrizierte, dazu den ersten "House" sowie den herrlichen ersten "Warlock" mit Julian Sands als des Teufels Sprößling. 1998 inszenierte er mit ""Halloween H20" das letzte brauchbare Sequel rund um den irren Michael Myers. (Rob Zombie arbeitet derzeit übrigens an einem Remake des Originals.) Auch Drehbuchautor Jeffrey Reddick ist zumindest dem Genrepublikum bekannt, da er die ersten beiden "Final Destination"-Teile sowie "Tamara" geschrieben hat.

 

Wer bleibt über?

 

Ving Rhames, der in die Fußstapfen des großartigen Joe Pilato als Captain Rhodes tritt, und Mena Suvari als Wissenschaftlerin Sarah.

 

Alarmstufe?

 

Gelb - bis man den ersten offiziellen Trailer sehen kann. "Day of the Dead" ist im Original zwar der beste Teil der Romero-Trilogie, Miner aber kein Zack Snyder und Reddick kein James Gunn.

 

Wie lange haben wir noch?

 

Genug Zeit, um die gesamte Zombie-Ecke im heimischen DVD-Regal rauf und runter zu schauen. Die Dreharbeiten sind nämlich noch nicht abgeschlossen.

Links:

I Am Legend

(Warner)


Warum kracht´s?

 

Weil die ganze Welt von Vampiren überrannt wurde und Robert Neville als letzter Mensch (bzw. boy and his dog) auf Erden nicht kampflos auf Draculas Pfaden wandeln möchte.

 

Wer ist schuld?

 

In Wirklichkeit SF/Mystery-Legende Richard Matheson, der die kongeniale Vorlage schrieb, die 1964 mit Vincent Price als "The Last Man on Earth" zum ersten Mal verfilmt wurde. 1971 entstand die Neuverfilmung "The Omega Man" mit Charlton Heston in der Hauptrolle und Ron Grainers großartigem Score. Immer noch unbedingt sehenswert, wenn es hier auch statt Vampiren Mutanten gibt ("Beneath the Planet of the Apes" läßt grüßen).

Die dritte Verfilmung stammt von Francis Lawrence, der erst kürzlich die halbgare "Hellblazer"-Film-Adaption "Constantine" ablieferte und zuvor Videos für Britney Spears, Green Day und J.Lo drehte. Die Filmographie der Drehbuchautoren Akiva Goldsman und Mark Protosevich (haut auch für das demnächst anstehende Superhelden-Movie "Thor" in die Tasten) sind ebenfalls alles andere als berühmt. Na dann: Mahlzeit!

 

Wer bleibt über?

 

Will Smith. Falls böse Zungen jetzt behaupten, dann könne man eh gleich den Hut draufhauen - warten wir´s ab. Schließlich stirbt die Hoffnung zuletzt, und der Originalstoff ist so gut, daß man ihn nur schwer versauen kann.

 

Alarmstufe?

 

Derzeit noch grün, weil in weiter Ferne. Und ob es der ehemalige "Fresh Prince" mit Moses aufnehmen kann, ist fraglich.

 

Wie lange haben wir noch?

 

Während der Film in den USA ab 17. Dezember vorweihnachtliche Stimmung verbreiten soll, ist hierzulande der 4. Jänner 2008 als Starttermin angedacht.

Links:

Doomsday

(Rogue Pictures, Foto © Jay Maidment)


Warum kracht´s?

 

30 Jahre, nachdem ein tödlicher Virus in Schottland gewütet und man um die betroffenen Gebiete kurzerhand eine Mauer errichtet hat, taucht der "Reaper" wieder auf. Die Regierung entsendet daraufhin eine Spezialeinheit in eines der Krisengebiete, um ein Heilmittel zu finden. Wie es sich gehört, läuft natürlich alles schief.

 

Wer ist schuld?

 

Neil Marshall, der als Autor/Regisseur bisher den eher müden Werwolf-Streifen "Dog Soldiers" und den dafür umso besseren "The Descent" ablieferte. Statt in Sachen female bonding wie Thelma & Louise durch die Gegend zu fahren, gingen in dem Höhlenspektakel ein paar Freundinnen auf unterirdische Horror-Erkundungstour.

 

Wer bleibt über?

 

Der einstige "Clockwork Orange"/"Caligula"-Star und mittlerweile leider zum B-Film-Bösewicht verkommene Malcom McDowell, weiters Alexander Siddig, der Doktor aus "Star Trek: Deep Space Nine", Bob Hoskins sowie Rhona Mitra als Eden Sinclair.

 

Alarmstufe?

 

Gelb, weil postapokalyptische Szenarien immer wieder wunderbar sind, Marshall aber bisher noch kein wirklich gutes Skript gelungen ist.

 

Wie lange haben wir noch?

 

Bis Frühling 2008.

Links:

The Happening

(20th Century Fox)


Warum kracht´s?

 

Mutter Erde zahlt der Menschheit ihre Schandtaten mittels einer Naturkatastrophe heim.

 

Wer ist schuld?

 

Plot-Twister M. Night Shyamalan, der seinen ersten R-rated-Streifen abliefert und uns diesmal wohl alle tote Menschen sehen lassen wird.

 

Wer bleibt über?

 

Mark Wahlberg, der seine Familie vor den Auswirkungen der Zerstörung retten will, John Leguizamo und die bezaubernde Zooey Deschanel.

 

Alarmstufe?

 

Grün - solange nicht bekannt ist, welche Rolle Nymphen, Aluminiumhüte oder gestörte Kinder spielen werden.

 

Wie lange haben wir noch?

 

Genug Zeit, um noch kräftig Dreck zu machen und Regenwald abzuholzen. Die Dreharbeiten beginnen im August. Voraussichtlicher Starttermin ist derzeit Freitag, der 13. Juni 2008.

Links:

Und falls das noch nicht reicht ...


30 Days of Night (Columbia)

 

Basiert auf den großartigen Comics von Steve Niles und erzählt von einer Stadt in Alaska. Dort ist es 30 Tage im Jahr durchgehend Nacht. Im Normalfall ist das nur eine Herausforderung für die Psyche der Bewohner; als jedoch Vampire beschließen, die menschliche Tiefkühltruhe zu plündern, wird´s auch physisch zur Katatrophe. Liegt auch als lesenswerte Romanfassung vor. Die Verfilmung geht auf das Konto von "Hard Candy"-Regisseur David Slade und wartet mit Josh Hartnett und Melissa George in den Hauptrollen auf. Auch wenn der erste Trailer nicht sonderlich berauscht, darf man sich auf den US-Kinostart am 19. Oktober freuen.

 

10.000 Years B. C. (Warner)

 

Hat mit Postapokalypse zwar nichts zu tun, spielt aber laaaaange vor unserer Zeit und zeigt die Welt, wie sie früher war - ohne Schlipsträger, Bürokratie, Anwälte usw.; dafür mit vielen, vielen Mammuts, wilden Kreaturen und gigantischen Spekakeln. Zumindest will uns das "The Day After Tomorrow"-Regisseur Roland Emmerich weismachen, der gemeinsam mit Komponist Harald Kloser das Drehbuch schrieb. Soll am 7. März 2008 in die Kinos kommen.

 

Alien vs. Predator 2 (20th Century Fox)

 

Das von den Visual-Effects-Brüdern Colin und Greg Strause inszenierte Sequel kommt voraussichtlich einen Tag nach dem Weihnachtsabend in die amerikanischen Kinos (bei uns am 27.) und erfreut unter anderem durch das "Predalien". Ob der Streifen nun den Untertitel "Survival of the Fittest" oder "No Peace on Earth" tragen wird - wir freuen uns jetzt schon auf den Trailer, der erstmals auf dem Comic-Con zu sehen sein wird.

 

Army of the Dead & World War Z

 

Glaubt man den Gerüchten, wird Zack Snyder ("Dawn of the Dead 2004", "300") nach der Alan-Moore-Verfilmung "Watchmen" einen weiteren eigenständigen Zombie-Streifen in Angriff nehmen, in dem es wahre Legionen von Untoten geben soll.

Die Rechte am frisierten Geschichtsband "World War Z" von "Zombie Survival Guide"-Autor Max Brooks hat Brad Pitts Produktionsfirma erworben; "Babylon 5"-Schöpfer J. Michael Straczynski (verantwortlich für die Endzeitserie "Jeremiah") soll das Drehbuch beisteuern.

 

Hitman (20th Century Fox)

 

Werfen Sie zum Abschluß noch einen Blick auf den Teaser zur Game-Verfilmung des legendären 47 alias "Hitman". Der hat zwar nichts mit Apokalypse zu tun, aber eine Katastrophe gibt´s doch: Hauptdarsteller Timothy Olyphant sieht kahlrasiert wie einer der Coneheads aus. Warum hat Jason Statham die Rolle nicht gekriegt?!

Links:

P. S.: Der große Unbekannte


Warum kracht´s?

 

Wir wissen es nicht. Die Spekulationen reichen bisher von einem simplen Monster-Movie bis hin zu den biblischen Weltuntergangskreaturen aus dem Buch Hiob: Behemoth, Leviathan und Ziz.

 

Wer ist schuld?

 

Als Produzent J. J. Abrams, auf dessen Kreativkonto bereits die Serien "Alias" und "Lost" sowie das Drehbuch zu "Armageddon" gehen. Als Regisseur hat er uns den dritten Teil von "Mission Impossible" beschert und werkt gerade am nächsten "Star Trek"-Film, der zu Zeiten von Captain Kirk, Scotty und Spock spielen soll. Das Drehbuch zum bisher unbetitelten New-York-Basher geht auf das Konto Drew Goffards, Regie führt Matt Reeves. Beide haben bereits öfters mit Abrams zusammengearbeitet.

 

Wer bleibt über?

 

Auch das wissen wir nicht. Laut IMDb stehen jedenfalls Blake Lively und Mike Vogel auf der Besetzungsliste, im Trailer wird die Freiheitsstatue geköpft.

 

Alarmstufe?

 

Rot, weil man weder weiß, worum es geht, geschweige denn, wie der Streifen heißt. Bisherige Titel aus der Gerüchteküche: "Cloverfield", "Monstrous", "Slusho", "1-18-08"

 

Wie lange haben wir noch?

 

Ab 18. Jänner 2008 sollen in den US-Kinos diverse Köpfe rollen, darunter der von Lady Liberty.

Links:

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