Texte_Rokko´s Adventures im EVOLVER #20

La Bête Humaine

Team Rokko folgt der Fährte der wilden Kinder: Lesen Sie im dritten und letzten Teil von "Homo ferus" über die Fälle Hauser, Reuss und Ssebunya - sowie ein Interview mit US-Autor P. J. Blumenthal.    12.08.2009

Wilde Kinder hat es im Verlauf der Menschheitsgeschichte immer gegeben - und mit ihnen auch die Frage, inwieweit sie später noch in die menschliche Gesellschaft integrierbar seien. Die Kollegen von "Rokko´s Adventures" sind dem Mythos vom homo ferus auf die Spur gegangen. Lesen Sie hier den ersten Teil der Artikel-Reihe.

 

Kaspar Hauser

Kaspar Hauser tauchte 1828 in Nürnberg auf, wurde auf 16 Jahre und als geistig zurückgeblieben geschätzt. Die 1832 erschienene Schrift des bayrischen Staatsrates und Gerichtspräsidenten Paul Johann Anselm von Feuerbach "Kaspar Hauser. Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben des Menschen" liest sich folgendermaßen: "(...) welcher in höchst auffallender Haltung des Körpers dastand und, einem Betrunkenen ähnlich, sich vorwärts zu bewegen mühte, ohne gehörig aufrecht zu stehen und seine Füße regieren zu können." Kaspar Hauser hielt einen Umschlag in seinen Händen, der mit "An Titl. Hrn. Wohlgebohrener Rittmeister bei 4ten Esgataron bei 6ten Schwoliche Regiment, Nürnberg" vermerkt war, woraufhin Kaspar Hauser zu dem in der Nähe wohnenden Rittmeister gebracht wurde: "Weinend, mit dem Ausdruck heftigen Schmerzes, deutete er auf seine unter ihm brechenden Füße, und schien an Hunger und Durst zu leiden. Man reichte ihm ein Stückchen Fleisch; doch kaum hatte der erste Bissen seinen Mund berührt, als er ihn sich schüttelnd, unter heftigen Zuckungen seiner Gesichtsmuskeln, mit sichtbarem Entsetzen wieder von sich spie. Dieselben Zeichen des Abscheus, als man ihm ein Glas Bier gebracht und er davon einige Tropfen gekostet hatte. Ein Stück schwarzen Brotes und ein Glas frisches Wasser verschlang er mit heißer Begier und äußerstem Wohlbehagen. (...) Seine Sprache waren meistens Tränen, Schmerzenslaute, unverständliche Töne oder die häufig wiederkehrenden Worte: 'Reutä (Reiter) wähn, wie mei Vattä wähn is.' Im Hause des Rittermeisters hielt man ihn bald nur für einen wilden Menschen und führte ihn, bis zur Heimkunft des Hausherrn, in den Pferdestall, wo er sogleich auf dem Stroh sich ausstreckte und in tiefen Schlaf versank."

Er konnte zwar schreiben, war aber nicht in der Lage, seine Herkunft und Geschichte mitzuteilen. Fragen beantwortete er immer wieder mit denselben Sätzen und Satzfragmenten. Man fand noch zwei obskure Briefchen bei ihm, die genauso wenig die Rätsel um seine Existenz lösen konnten wie seine wiedererlangte Sprachfähigkeit. Seine Fußsohlen waren von so zarter Haut wie die eines Neugeborenen, als wäre er nie zuvor mit ihnen am Boden angekommen. Außerdem zeichneten ihn seine äußerst sensiblen Sinne aus.

 

Später wurde Hauser von Familie Daumer adoptiert, die ihm sehr wohltat, und erzählte auch über seine Vergangenheit. Als er das erste Mal den gestirnten Himmel sah, meinte er, das sei das Schönste, was er jemals gesehen hatte: "Als er wieder zu sich kam, hatte sich seine Freude in die tiefste Schwermut verwandelt. Er ließ sich zitternd auf einem Stuhl nieder und fragte: warum ihn jener böse Mann immer eingesperrt und nichts von allen diesen Schönheiten gezeigt habe, er habe doch nichts Böses getan. Er brach in ein langes, schwer zu stillendes Weinen aus. Man solle den Mann, sagte er unter anderem, auch einmal zwei Tage lang einsperren, damit er wisse, wie hart das sei", so Daumer.

Seine staksige Gangart verschwand nie ganz, ebenso blieb seine Sprache steif, doch als alles eine gewisse Normalität erreicht hatte, wurde ein Attentat auf ihn verübt: Ein vermummter Mensch schlug, als Kaspar Hauser alleine zu Hause war, mit einem beilähnlichen Werkzeug auf ihn ein. Nach seiner Bewußtlosigkeit wurde er von Familienangehörigen gefunden.

Später hatte er mit einem sadistischen Lehrer zu kämpfen, galt jedoch als "das Kind Europas", hatte also eine gewisse Berühmtheit erlangt und verkehrte in den besten Kreisen.

Am 14. Dezember 1833 wurde Kaspar Hauser von einem ominösen Mann niedergestochen, der ihm einen Beutel gab, der einen Zettel mit einem in Spiegelschrift geschriebenen Text enthielt: "Hauser wird es euch ganz genau erzählen können, wie ich aussehe, und woher ich bin. Um Hauser die Mühe zu ersparen, will ich es euch selber sagen, woher ich komme _ _ Ich komme von von _ _ _ der bayerischen Grenze_ _ am Fluß _ _ _ _ _ Ich will euch sogar noch den Namen sagen: M. L. O." Drei Tage später starb Kaspar Hauser an den Folgen der Stichwunde. Vielleicht hatte er sich seine Attentate ausgedacht und selbst initiiert, wie man später teilweise angenommen hatte, aus Enttäuschung über das nachlassende öffentliche Interesse an seiner Person.

Bis heute halten sich zahlreiche Gerüchte um Kaspar Hausers Herkunft und sein Schicksal, unter anderem, daß er der 1812 geborene Erbprinz von Baden sei, den man gegen einen sterbenden Säugling vertauscht und beiseitegeschafft habe, um einer Nebenlinie des badischen Fürstenhauses die Thronfolge zu ermöglichen.

Um derlei und zahlreichen ähnlichen Mutmaßungen entgegenzutreten, versuchten viele Stimmen (meist aus adeligen Kreisen), Kaspar Hauser sofort nach seinem Tod als Hochstapler und Simulanten hinzustellen. Doch Hauser entstammte mit höchster Wahrscheinlichkeit dem gehobenen Stand, worauf seine Narbe einer Pockenimpfung hinweist. Da aber der Großteil des Falles noch völlig ungeklärt ist, organisierte "Der Spiegel" 1996 DNS-Tests, die den Prinzen quasi entzauberten und ihn aus der Thronfolge ausschlossen. Doch 2002 kam im Auftrag des ZDF die nächste genetische Untersuchung, die bewies: Kaspar Hauser war der vertauschte badische Prinz. Man kann sich also aussuchen, welchem Qualitätsmedium man vertrauen möchte.


Johann Reuss

 

Johann Reuss ist insofern interessant, als daß er sich bewußt dazu entschied, isoliert zu leben - und zwar 16 Jahre lang. Der Matrose hatte sofort nach seiner Ankunft in Australien den Kontakt mit seinen Bekannten abgebrochen, zog durch den Norden des Kontinents und lebte eine Zeitlang auch bei Aborigines, die ihm beibrachten, in der Wildnis Eßbares zu finden. Er hatte jedoch seinen eigenen Stil und hielt sich meist in der Nähe von Straßen auf, um sich von überfahrenem Aas, das Autos zurückließen, zu ernähren. 1999 wurde er als illegal eingereister Ausländer festgenommen, eingesperrt und seines Nomadentums beraubt. Im Gefängnis weigerte er sich strikt, gekochtes Fleisch zu essen. Die Einwanderungsbehörde kam seiner Identität nicht wirklich auf die Spur - und da sich auch keine ausländische Vertretungsbehörde seiner annahm, blieb er in Haft. Nur sein Anwalt machte sich sorgen um Johann Reuss: "Er ist ein ziemlicher Einzelgänger, schüchtern und haßt es, eingesperrt zu sein. Er ißt nicht viel und scheint sein Interesse am Leben verloren zu haben."

Reuss st sozusagen eher ein Aussteiger aus der Gesellschaft, der sich in seiner jahrelangen Bescheidenheit wilde Verhaltensformen angewohnt hat.

John Ssebunya

John Ssebunya lebte in dem Dorf Kabonge in Uganda. Als sein Vater, ein gewalttätiger Alkoholiker, Johns Mutter tötete, floh dieser aus Angst in einen nahegelegenen Wald.

Man fand ihn 1989 und schätzte ihn auf vier bis fünf Jahre. Er war in äußerst schlechtem gesundheitlichen Zustand - Unterernährung und Wurmbefall - und wäre wohl in den nächsten Tagen verendet, hätte man ihn nicht noch im letzten Moment aufgefunden.

Affen werden in Uganda als Plage und Schädlinge angesehen, weil sie die Felder der Bauern heimlich abräumen. Doch diese gestohlenen Früchte erlaubten John Ssebunyas Überleben, da die Affen mehr als nötig mitgehen ließen und er sich die Reste einverleiben konnte.

Ssebunya lebte mit der Affengattung cercopithecus aethiops (grüne Meerkatze) zusammen, die zu den wenigen gehört, deren Mitglieder gesellig zusammenleben und auch Einzelgänger aus anderen Gattungen dulden und aufnehmen. Er beherrschte die komplizierte Körper- und Lautsprache der Meerkatzen, für deren Erlernen man laut Experten auf jeden Fall zwei bis vier Monate braucht, was ein mehrmonatiges Zusammenleben John Ssebunyas mit den Affen beweisen sollte. Er wurde aber weder von den Affen gestohlen noch aufgezogen, sondern als Randmitglied geduldet und akzeptiert, man kümmerte sich kaum um ihn. Seine Körperbehaarung war - aufgrund der Unterernährung - sehr ausgeprägt.

Eventuell war John Ssebunya bereits vor seinem Aufenthalt in der Wildnis geistig behindert, was auch erklären würde, warum er nicht zu Bekannten oder Verwandten geflohen ist. Er konnte später die menschliche Sprache sowie Verhaltensweisen lernen. Zehn Jahre nach seiner Resozialisierung fuhr er mit einem BBC-Team ins Uganda Wildlife Centre, um noch einmal mit einer Herde grüner Meerkatzen zu verkehren. Man sah, daß er tatsächlich und noch immer den Umgang mit ihnen verstand, und war sich daraufhin sicher, daß er wirklich mit ihnen gelebt haben mußte.


Interview mit P. J. Blumenthal

Der amerikanische Journalist, Schriftsteller und Übersetzer P. J. Blumenthal lebt seit 1975 in Deutschland. Er ist u. a. für "P. M. History" tätig und betreibt als "Sprachbloggeur" seinen eigenen Blog. 2005 veröffentlichte Blumenthal das Buch "Kaspar Hausers Geschwister" (Piper Verlag, München) mit einem Vorwort von Elfriede Jelinek. Da dies eine sehr zuverlässige und aktuelle Wissensquelle zum homo ferus ist, schätzte ich mich glücklich, an einem Mittwochabend ein kurzes Telefon-Interview mit Blumenthal führen zu können:

Rokko: Ich würde gern wissen, wann Sie auf den Topos des homo ferus gestoßen sind und wie Ihre Beschäftigung damit erfolgte.
P. J. Blumenthal: Das war 1978 in Wien, als ich auf einem Flohmarkt im 2. Bezirk das schöne Buch "Die wilden Kinder" von Lucien Malson entdeckt habe. Zu der Zeit habe ich angefangen, Artikel für deutsche Zeitschriften zu schreiben, und habe das als Thema vorgeschlagen. Dann brodelte das Thema jahrelang in mir, bis mich Mitte der 1990er Jahre jemand darum bat, ein Buch zu schreiben. Warum ausgerechnet mich, weiß ich bis heute nicht, aber dieser jemand wollte von mir ein Thema. Ganz spontan habe ich homo ferus erwähnt - und siehe da: Das war der Anfang! Dann habe ich etwa vier bis fünf Jahre recherchiert und ein Jahr lang geschrieben.

Rokko: Sind Sie auch herumgereist und haben versucht, ein wildes Kind zu finden?
Blumenthal: Ich war leider nicht in der Lage, ein eigenes wildes Kind aufzutreiben. Allerdings habe ich einmal mit einer Ordensschwester, die den Wolfsjungen Pascal in Indien betreut hatte, eine halbe Stunde geredet.

Rokko: Können Sie eine realistische Einschätzung machen, wie viele der überlieferten wilden Kinder tatsächlich als solche zu gelten haben?
Blumenthal: Ich selber habe mittlerweile 115 bis 120 Fälle gefunden - die schießen in letzter Zeit wie die Pilze aus dem Boden. Es gibt aber eine sehr feine Linie zwischen einem wilden und einem verwahrlosten Kind. Meiner Meinung nach handelt es sich bei heutigen Fällen häufig um verwahrloste Kinder. Alex, das Hundekind aus Chile, oder Oxana aus der Ukraine etwa gehören meiner Meinung nach zu Grenzfällen. Aber wenn ich darüber nachdenke, kann es sein, daß viele der Fälle aus früheren Zeiten bei heutiger Betrachtung ebenso als Grenzfälle gelten würden. Das ist schwer zu sagen, es steckt soviel Mythos in diesem Thema. Manchmal frage ich mich, wieviel Mythos, wieviel Wirklichkeit und wieviel Gequatsche, das man einfach Touristen erzählt, darin verborgen ist.

Rokko: Wo befindet sich dann diese Grenze zwischen verwahrlosten und wilden Kindern? Was sind die markanten Unterschiede?
Blumenthal: Das ist eine sehr gute Frage - und ich frage mich, ob ich überhaupt in der Lage bin, sie zu beantworten. Der Hauptunterschied liegt für mich in den Sprachkenntnissen: Wenn ein Mensch eine Sprache gar nicht oder nur unvollständig gelernt hat, dann ist das für mich ein wilder Mensch. Denn was uns von den anderen Tieren tatsächlich unterscheidet, ist das Sprachvermögen.

Rokko: Teilen Sie meine Meinung, daß es mehr wilde Kinder gibt als die, die uns bekannt sind, weil sie entweder unentdeckt sterben oder auch verschwiegen werden?
Blumenthal: Ob verschwiegen oder einfach ignoriert wäre eine weitere Frage, aber sicher gab es viel mehr Fälle als die, die ich entdeckt habe. Doch man kann heute - wie auch Blumenbach das vor 200 Jahren getan hat - sich selbst fragen, wie viele von den wilden Kindern tatsächlich verwildert sind und wie viele genetisch bedingt gewisse Defizite aufwiesen. Und darauf habe ich keine feststehende Antwort. In meinem Buch wollte ich das Phänomen erfassen und aus möglichst vielen Facetten zeigen, damit der Leser sich eine eigene Meinung dazu bilden kann.

Rokko: Beschäftigen Sie sich noch immer mit dem homo ferus oder ist das Thema für Sie mittlerweile gegessen?
Blumenthal: Nein, gegessen auf keinen Fall, aber ich beschäftige mich nicht mehr so intensiv damit. Doch wenn ich etwas dazu entdecke, dann ordne ich es entweder in ein dafür bestimmtes Regal in meinem Arbeitszimmer ein oder ich speichere die Information auf meinem Computer in meiner "homo ferus"-Datei.
Es gibt übrigens ein wunderbares neues Buch zu dem Thema von Hansjörg Bruland, es heißt "Wilde Kinder in der frühen Neuzeit" und beschäftigt sich mit dem Phänomen im 18. und 19. Jahrhundert. Dazu hat Bruland tiefschürfend recherchiert und ich kann das Buch ohne Vorbehalte empfehlen! Ich habe es von kurzem von Andrew Ward [britischer Journalist, Inhaber von feralchildren.com] bekommen, er spricht kein Deutsch und wies mich darauf hin. Mit Andrew Ward bin ich nach wie vor in Kontakt und wenn er neue Informationen hat, schickt er sie an mich weiter. So bleibe ich immer auf dem laufenden.

Rokko: Was ist der jüngste Ihnen bekannte Fall von einem wilden Kind?
Blumenthal: Die Fälle der jüngeren Vergangenheit haben mich großteils nicht sehr beeindruckt, da sie meistens verwahrloste und nicht verwilderte Kinder waren. Doch vor einem Jahr habe ich einen Fall von einem rumänischen Jungen entdeckt, der vier bis fünf Tage in einem Wald verschwunden war und danach guter Dinge wieder auftauchte. Für mich war das ein sehr bezeichnender Fall, weil es zeigt, inwiefern ein Kind in der Lage ist, alleine zu überleben - auch wenn es in diesem Fall nur wenige Tage waren. Aber es zeigt, daß die Möglichkeit zur Selbstständigkeit nachgewiesen werden kann, und damit wäre er für mich ein beinahe wildes Kind.

Rokko: Vielen Dank, daß Sie sich Zeit für das Gespräch genommen haben!

Rokko’s Adventures

aus: Rokko´s Adventures #4

(erschienen im September 2008)


Text: Rokko

Photos © Kurt Prinz, P. J. Blumenthal

Links:

Born to be wild

(Rokko´s Adventures im EVOLVER #15)


Wilde Kinder hat es im Verlauf der Menschheitsgeschichte immer gegeben - und mit ihnen auch die Frage, inwieweit sie später noch in die menschliche Gesellschaft integrierbar seien. Die Kollegen von "Rokko´s Adventures" sind dem Mythos vom homo ferus auf die Spur gegangen.

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