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Kolumnen
Depeschen an die Provinz/Episode 18

Ungezogen umgezogen

"Kaum hab’ i den ersten Bissen im Mund, ruaft wer an ..." Wenn es in der Provinz immer so originell zuginge, könnte man glatt dortbleiben. Aber man soll ja bekanntlich aufhören, wenn man schon weiß, wie´s weitergehen wird.  

Kolumnen
Depeschen aus der Provinz/Episode 17

Alptraum, mit Musik

Bevor man hier im Hinterland ins kollektive Winterkoma fällt, wird noch einmal richtig aufgespielt - aber gleich so, daß die Depressionen bis in den April halten. Eines steht somit fest: Diese Stadt wurde nicht auf Rock´n´Roll gebaut. Und schuld daran sind nur die Pädagogen.  

Kolumnen
Depeschen aus der Provinz/Episode 16

Wheels do not lean

Unseren Kolumnisten hat es nicht nur aufs Land verschlagen, sondern auch in eine Gegend, wo man mit Abweichlern anders umgeht. Nur mit ihm nicht. Wer sich noch an die Bizarro-Welt aus den alten Superman-Heften erinnert, der weiß, was gemeint ist. Curiouser and curiouser ...  

Kolumnen
Depeschen aus der Provinz/Episode 15

Aggressiv und preiswert

Lassen Sie sich nicht täuschen: Geiz ist nicht geil, sondern gemein. Und zudem der Lebensqualität eines Kolumnisten abträglich, der sich aus Versehen in eine dieser grauenhaften Sparefroh-Hallen auf dem Lande wagt, um seine Speisekammer zu füllen. Miststirln wär´ g´scheiter.  

Kolumnen
Depeschen aus der Provinz/Episode 14

Ciao, Martini!

"Italien soll vorkommen", sagt der Chef. "Ich will es so." Und so richtet der brave Kolumnist seine Sehnsucht gen Süden, auch wenn es ihn in eine ganz andere Gegend zieht. Egal. Machen Sie den Chianti auf, rollen Sie die Nudel auf die Gabel und lesen Sie. Pronto, presto, Pasta asciutta.  

Kolumnen
Depeschen aus der Provinz/Episode 13

Zu Lasten der Briefträger

"Es war ja nix da", hört man alte Leute manchmal sagen. "Wir ham ja nix ghabt." Herrliche Zeiten. Heute haben sie nämlich alles. Und was noch fehlt, bestellt man aus dem Katalog. Die Füllhorner des Kapitalismus liefern frei Haus, und das ist nicht immer leicht zu (er)tragen.