Evolver Team Archiv für Oliver Heiss

Es wurden insgesamt 34 Einträge gefunden.
Wer sich am selben Spielfeld herumtreibt wie Portishead oder Massive Attack, hat es nicht leicht. Baby Fox waren aber nicht einzuschüchtern und bringen mit "Dum Dum Baby" ein ziemlich ansehnliches Album auf den Markt.
Review (26-09-1998)
Wieder unternimmt eine englische Band den Versuch, unsere Hörgewohnheiten zu verändern: Bentley Rhythm Ace sind da - und sie haben einen ziemlichen Groove mitgebracht.
Review (15-09-1998)
Der Inhalt ist egal, solange nur "Ninja Tune" draufsteht. Das gilt um so mehr, wenn sich die beiden Label-Gründer, Matt Blank und Jonathan More alias Coldcut, zum vierten Mal selbst an die Computer wagen.
Review (12-01-1998)
Der Inhalt ist egal, solange nur “Ninja Tune" draufsteht. Das gilt um so mehr, wenn sich die beiden Label-Gründer, Matt Blank und Jonathan More alias Coldcut, zum vierten Mal selbst an die Computer wagen.
Review (10-09-1997)
Schon immer war Courtney Pine für seine Jazz-Innovationen bekannt. Jetzt hat das spirituelle Saxophon sich die D&B-Szene zum Partner gemacht.
Review (06-05-1998)
Voll ins Leben mit dem grandiosen Simulations-Spiel!
Review (13-06-2000)
Ein Mix/Remix-Album der besonderen Art...
Review (26-03-2000)
Kaffeehaus meets World meets Groove...
Review (07-05-2000)
Zehn Jahre lang war Leeroy Thornhill a.k.a. Flightcrank Bandmitglied von The Prodigy. Jetzt ist sein erstes Soloalbum, "Beyond All Reasonable Doubt", erschienen. Darauf sind 14 Tracks Folk-TripHop - irgendwo zwischen Tricky und Finley Quaye - zu hören.
Review (18-06-2001)
Bis jetzt gab es von Freedom Satellite zwar nur eine EP, aber die barg genug Stoff in sich, um ein wunderbares Remix-Album produzieren zu können.
Review (06-06-2001)
Manche bezeichnen Goldie als den Pionier der Jungle/Drum & Bass-Bewegung, andere als Verräter an der Szene. Unbestritten ist jedoch, daß er sich als erster aus dem Underground erhoben hat, um die Massen zu erobern - der Popstar des Breakbeat.
Review (02-03-1998)
Trip-Hop und kein Ende: beim Versuch, die neuen Portishead zu werden, beweisen Hipkiss zwar Spuren von Talent, vergeben sich aber musikalisch viel zu viele Möglichkeiten.
Review (03-05-1998)
Hip-Hop und ältere schwarze Musiktraditionen sind seit Jahren bewährte Ingredienzen für Fusionen und Cross-Over-Produktionen. Das neue Album der Jazzkantine beweist, daß dieser Trend auch in unseren Breiten noch am Leben ist.
Review (15-03-1998)
Mit ihrem neuen Album liefern die Beat-Jazzer ein weiteres Mal grundsolide Arbeit...
Review (21-05-2000)
Millionen von Menschen haben auf diesen Augenblick gewartet. Jetzt ist es endlich soweit: das neue Album von Lenny Kravitz ist da.
Review (06-06-1999)
Miles Davis im Remix - wem bei dieser Vorstellung das Herz nicht höher schlägt, der ist selber schuld.
Review (16-06-1999)
Zwei Musikstile, zwei Großmeister - was Doctor L und Tony Allen inmitten ihrer bunten Runde zwischen Jam-Sessions und Studio geschafft haben, ist wahrscheinlich das Beste an Afrojazz-Electro, was es je gegeben hat.
Review (04-06-2001)
Mit ihrem Beitrag zur "DJ-Kicks" Reihe des K7-Labels beweisen die BritHopper, daß ihr Kult-Status gerechtfertigt ist.
Review (07-05-2000)
Auch wenn The Funky Lowlives aus London kommen - es geht schon mit rechten Dingen zu, daß sie auf G-Stone veröffentlichen. Ihre "Inside EP" ist ein zwar kurzes, aber ausgezeichnetes Stück Downbeat-Kunst.
Review (06-08-2001)
Das warten auf das Richard Dorfmeister-Projekt hat sich wahrlich gelohnt!
Review (24-01-2000)
Nachdem man dieses Remix-Album gehört hat, wirkt das Original allein wie ein Roman ohne Ende. Und wir freuen uns doch alle über ein Happy-End...
Review (23-10-2000)
Lust auf eine kleine Prügelei? Dann ist "Urban Chaos" einen Blick wert.
Review (26-01-2000)
Das übergeordnete Motto heißt Funk - und damit ist die neue Compilation aus dem Hause Vienna Scientists ein ebenso grooviger wie smoother Streifzug durch die Welt des elektronischen Zeitgeists.
Review (05-12-2001)
Famose Compilation von "Eingeborenen Vibes" zum chillen!
Review (25-01-2000)
Auch das vierte Kapitel der "Black Coffee"-Reihe ist eine Sammlung außergewöhnlicher Perlen aus den Anfängen der 21st-Century-Dopebeat-Evolution - eine rare Ausnahme in den trüben Gewässern der Lounge-Compilations.
Review (26-02-2002)
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