Stories_Markus Kastenholz im Inteview mit r.evolver

If I Had A Hammer

Seit rund einem Jahr verbreiten die Hammer Boox von Markus Kastenholz einen neuen Stil in der Horror-Literatur: Trashig, bunt-witzig und unbeschwert punktet der Indie-Verlag haargenau mit jenem essentiellen Charme, der Genre und Szene in den letzen paar Jahren gänzlich abhanden gekommen ist. r.evolver konnte nicht widerstehen und bat den Neoverleger zum Interview.    23.12.2019

"Hammer Boox – der Verlag für Phantastik, Thriller, Horror und alles, was Spaß macht!" heißt es fetzig auf Facebook. Tatsächlich zeigt ein gewisser Markus Markus Kastenholz gerade allen, wo der Pulp-Hammer hängt. Tut er das allein oder hat er Heinzelmännchen?

Zunächst mal herzlichen Dank für dieses Interview.

Natürlich mache ich nicht alles allein, wenn auch definitiv den Großteil. Ist ja auch (m)ein Kleinverlag, und auf die Hilfe von Heinzelmännchen zu warten, das soll auch schon schiefgegangen sein. Mein "größtes" Heinzelmännchen ist und bleibt Thorsten Perne (Azrael ap Cwanderay), der komplett für alles Graphische zuständig ist und da hervorragende Arbeit leistet.

Begonnen hat unsere Zusammenarbeit übrigens mit meinem Buch "Rotjäckchen und der perverse Wolf", für das er das Titelbild anfertigte. Und ich behaupte mal, es ist auch seine "Schuld", daß es einst den Vincent Preis gewonnen hat. Mittlerweile sind Thorsten und ich auch befreundet, nicht nur FB-mäßig, wie man sich halt so von dort kennt ... da beplaudert man dann auch schon mal das eine oder andere private Problem.

Und ich habe es schon mehr als einmal gesagt: Ohne Thorsten hätte ich meine Verlagsambitionen gar nicht verwirklichen müssen, ohne ihn wäre es nie zu Hammer Boox gekommen. Denn er ist nicht nur ein hervorragender Graphiker, der alles zügig (bei mir eilt es oft) bereitstellt, sondern er denkt auch mit. Das beinhaltet Dinge wie "Für das Buch brauchst du sicher ein Werbebild - hier hast du eines!"

Geht nicht besser? ... Nein, geht nicht besser!

Aber ein paar "Heinzelmännchen" habe ich ansonsten natürlich auch noch. Susi Swazyena, Doris Bulenda und Ingemar Goldberger fallen mir ein, die für mich Korrektur lesen. Und nicht zu vergessen natürlich auch Markus Lawo ("Abartige Geschichten") und Marcel Hill ("13 Gifts of Lady Santa"), die für die von ihnen herausgegebenen Bücher ziemlich die Werbetrommel rühren. Auch das ist Entlastung für mich. Einer allein kann niemals alles machen.

 

Stichwort Corporate Design: Kaum ein anderer Kleinverlag kann von sich behaupten, daß man beim Betrachten seiner Covers auf Anhieb errät, wer das Buch herausgebracht hat. Euch ist das gelungen. Habt ihr lange am Release-Konzept getüftelt oder ist es euch passiert?

Ich lasse Thorsten praktisch freie Hand beim Graphischen. Er hat ein viel besseres Auge dafür als ich, warum also sollte ich mich da groß einmischen? Das heißt nicht, daß ich nicht sage, was mir da so vorschwebt. Oft macht er das so, wenn auch besser, als es je bei mir "vorschwebte" - oft aber auch nicht, wenn meine Idee Müll war. Und das akzeptiere ich natürlich.

Dementsprechend war es kein Konzept, das wir groß ertüftelt haben. Thorsten ist das "Gesicht" von Hammer Boox und drückt es dem Verlag graphisch auf.

 

Verleger bist du seit relativ kurzer Zeit. Abgesehen von der Frage, warum du dir so einen selbstausbeuterischen Irrsinn in Zeiten grassierenden Kleinverlagssterbens antust, interessiert natürlich, was du vorher beruflich gemacht hast? Warst du etwa Totengräber?

Nur in meiner Freizeit - und die ist begrenzt.

Ich habe schon viel gemacht: gelernt, studiert, gelernt, gearbeitet - und danach fast 20 Jahre die Pflege meiner Eltern übernommen. Bis zu ihrem Tod. Das hat sich einfach so ergeben, und obwohl ich mir davon eine ordentliche Depression geholt habe, bereue ich das nicht. Und eben in einer jener besonders schlimmen Depri-Phasen (vor zwei Jahren) war klar, dass ich ein Ziel brauche. Etwas, wofür es sich lohnt, nicht im Bett zu bleiben, wo ohnehin alles viel besser, wärmer und kuschliger ist. Also ein Verlag - ein von mir schon lange gehegter Wunsch. Ich habe es immer gemocht, auch hinter den Kulissen etwas mitzumischen, beispielsweise als Herausgeber. Der Mensch braucht Ziele. Einerseits, um daran zu wachsen, andererseits, um sich nicht nutzlos zu fühlen. Bisher funktioniert das ganz ausgezeichnet. Anfangs dachte ich, so fünf Bücher im ersten Jahr wären eine feine Sache. Nun, am Ende des ersten Jahres, sind es dreizehn geworden!

Grund genug, stolz auf mich zu sein? Nein. Aber wann immer mir diese kleine Depri-Sau in meinem Schädel einreden will, ich würde nichts auf die Beine stellen können, schau´ ich mir diese dreizehn Bücher an und zeige ihr beide Mittelfinger.

 

Hammer Boox ist ein ziemlich cooler Label-Name, er erinnert aber auch an die gleichnamige englische Horror-Filmproduktion aus den 60er und 70er Jahren. Ist das Zufall oder gewollt? Und: Habt ihr keine Angst, daß euch [Rechteinhaber] John de Mol in Grund und Boden klagt?

Solange wir kein Buch mit dem Titel "Traumhochzeit" machen ...

Wie es zu dem Namen kam, ist eigentlich banal. Ich hatte Mitte 2018 verschiedene Namensfavoriten - und Thorsten hat mir sogar schon Logos dafür gemacht. Letztlich entscheidend war aber, was ich in der Rezension für irgendein Buch las: "Ein Hammer-Buch!" Genau - Hammer-Bücher! Die wollte und will ich machen. Danach erst kam der Gedanke an die Horrorfilme, und danach das Recherchieren, ob es diesen Namen noch anderswo gibt. Ja, gibt es. Ein "Hammer Books" ist eine Buchhandlung irgendwo in den USA. Deshalb dann auch das "Boox", das viele auch gern mal falsch als "Botox" lesen.

Danach kam die Idee mit dem Streithammer, da habe ich mir dann einen gekauft. Markus Lawo hatte die Idee für ein Logo; Thorsten hat es modifiziert und "ins Reine" gebracht. Paßte! Und ich erinnere mich noch sehr gut an jenen heißen Tag in diesem Sommer, als meine Nichte die "Gruselphotos" von mir mit dem Streithammer in ihrem Garten machte ... So griff eines ins andere.

 

Euer Verlag ist Synonym für schnelle Spannungsromane und -anthologien, euer Output ist mehr als vorbildlich - und man möchte meinen, es geht hinter den Kulissen wie am Fließband zu. Aber wie habt ihr es geschafft, in so kurzer Zeit ein so umfangreiches Portfolio rauszuschießen? Und wie bringt ihr "Nebensächlichkeiten" wie Autorenbetreuung, Lektorat, Korrektorat und die gesamte Produktion inklusive Druckvorstufe so schnell und effizient unter einen Hut? Seid ihr mit dem Teufel im Bund?

Nein, Fließband ist hier nichts, und der Teufel wurde hier in der Gegend - also im Breisgau - seit 1539 nicht mehr gesehen, als er in der Nachbarstadt Staufen Dr. Faustus vom Dies- ins Jenseits beförderte.

Das Lektorat übernehme ich, und falls jemand anders, dann bin ich der Korrektor. Ist ja klar, daß man als Verleger (eigentlich hasse ich dieses Wort) die Kontrolle über alles haben muß, was man veröffentlicht. Schließlich will ich mir nicht sagen lassen, ich hätte geschlampt.

Da ich Anfang des Jahres keine Liste veröffentliche, wann welches Buch erscheinen wird, kann ich mir den Luxus leisten, solange für ein Buch zu brauchen, wie es halt braucht. Völlig wurscht, ob ein Buch heute oder in einem Monat erscheint. Da gilt für mich immer: Sorgfalt kommt vor Geschwindigkeit. Das beinhaltet zum Beispiel auch, daß man die lektorierten Fassungen den Autoren zum "Absegnen" schickt. Und falls man kein Okay bekommt (was noch nie passiert ist), muß man sich halt noch ein mal zusammensetzen. Und Zusagen müssen eingehalten werden. Niemand vergißt schlechter als ein Autor, der belogen wurde (ich spreche da aus eigener Erfahrung).

Die Autorenbetreuung funktioniert übrigens ganz hervorragend über den FB-Messenger. Und dann dürfen es auch gerne mal ein paar Minuten mehr sein, als das Notwendige abzuarbeiten. Plaudern muß schließlich auch sein. Und wie es bereits in der Verlagsbeschreibung steht: Spaß! Wir alle machen das nicht in erster Linie, um reich und berühmt zu werden. Okay, reich sind wir eh schon, aber ... der Spaß darf nicht zu kurz kommen! Das beinhaltet Selbstironie. Wir nehmen uns nicht so ernst. Aber andere dürfen uns sehr wohl ernst nehmen.

 

Bei "Hammer" signt nicht die A-Liga, aber - so geht Pulp - auch keine Unbekannten: Nici Hope, Torsten Scheib, Ralf Kor und und und. Das sind alles Namen, die man in der Szene kennt. Fließen im Hause Kastenholz Milch und Honig - oder hast du bei deiner Hausbank einfach nur einen soliden Kreditrahmen?

Du würdest mich einen Wahnsinnigen nennen, wenn ich verraten würde, mit wie wenig Startkapital ich begonnen habe. Der Unterschied zwischen anderen Verlagen und Hammer Boox ist der, daß ich nicht eine Anzahl Bücher drucken lasse, die in meiner Garage oder unterm Bett staple und jede Nacht vor dem Einschlafen bete, jemand möge die doch kaufen, damit ich mein Geld zurückbekomme. Wir drucken über Amazon. Das heißt: Nur die Bücher werden gedruckt, die auch gekauft wurden. Klar verlangt Amazon dafür seinen Anteil, aber solange der Verlag nicht genug Geld auf der hohen Kante hat, um dauerhaft eine fixe Auflage zu produzieren, ist diese Verfahrensweise vielleicht nicht das Nonplusultra, jedoch die beste Möglichkeit für diesen Zeitpunkt. Heißt nicht, daß sich das nicht ändern wird.

Ich hatte ja auch keinen blassen Schimmer, ob die Bücher gekauft werden. Das liegt in der Natur der Dinge. Klar, ich bin lange genug in der Szene und weiß so einiges. Aber einen Garant für Absatz hat man nicht. Und es gab für mich keine größere Horrorvorstellung, als eben Berge von gedruckten Büchern, die keiner kaufen mag. Lieber erst einmal bescheiden sein ...

Ich denke mir, die Autoren kommen von allein, weil es sich herumspricht, daß ich niemanden über den Tisch ziehe und alle nicht nur fair behandle; sie haben natürlich auch ein Mitspracherecht an ihren Werken. Auch am Titelbild. Das besprechen meistens der Autor, Thorsten und ich in einem Dreier-Chat, Thorsten liefert einen ersten Entwurf, und oft genug ist der schon so genial, daß wir ihn nehmen. Manchmal auch nicht, dann wird halt nachgebessert.

Ich bin ja selbst Autor, auch wenn das Schreiben jetzt ein wenig zurückgestellt wurde. Und ja, ich wurde gefühlt schon tausendmal von Verlagen verarscht, belogen, verleumdet und sogar gemobbt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie ein Autor behandelt werden möchte (behaupte ich mal) - und versuche ihn genauso zu behandeln. Bisher funktionierte das recht gut.

Bisher mußte ich nur einmal "auf den Tisch hauen", bei einer Autorin, die wohl eher Diva war. Sie schickte eine Story, und da ich Newcomer gern unterstütze, machte ich die Geschichte "lesbar". Das sollte der Autorin als Ansporn dienen. Sie schickte dann auch noch eine weitere Story ein, und die war grottenschlecht. Ich lehnte sie ab. Seitdem meint die Autorin, ich sei der Anti-Christ. Soll sie meinen, was sie mag ...

 

Stichwort Horror, auch Hammer bedient das Genre galore – aber da haben wir Luzifer, Blutwut, Festa (Extrem) usw. usf. Ist der Pfad des Bösen mittlerweile nicht schon ein bißchen ausgetreten?

Richtig. Aber wir wandeln halt nicht ausschließlich darauf. Klar sind wir in erster Linie ein Horrorverlag. Das heißt aber nicht, daß andere Genres nicht auch ihren Platz finden. Ich habe das Motto "Mir muß es gefallen", entsprechend sehen also auch die Veröffentlichungen aus. Da ist zum Beispiel "Chicago Blues" von Ky van Rae: ein Krimi, der im Chicago der 1920er Jahre spielt. "Kroll" aus meiner Feder, der eher der Kategorie "Mystery-Thriller" angehört. Die "13 Gifts of Lady Santa" sind hingegen größtenteils Fun-tastik. 2020 wird zum Beispiel "Seine allererste Liebe" von Thomas Tippner bei Hammer Boox erscheinen - ein Liebesroman. Aber nichts Rosamunde-Pilcher-mäßiges, sondern mit Empathie und Tiefgang. Auch dieser Roman hat mir gefallen, darum erscheint er.

Außerdem wurde mir eine historische Abenteuer-Miniserie angeboten. Die habe ich sofort genommen, warte allerdings noch auf die Fertigstellung der Manuskripte. Eine bunte Mischung also - ein Genre war mir niemals genug, das hätte nur den eigenen Horizont beschränkt. Und ehrlich gesagt: Die 987654. Abschlachtung mit anschließender oder vorheriger Vergewaltigung ist dann nur noch eines: laaaaangweilig.

 

Das Genre ist also nix Neues, und die meisten Eurer Autoren gehen auch bei Redrum und Co. ein und aus. Also, Herr Kastenholz, was ist das Alleinstellungsmerkmal von Hammer?

Wir sind die Geilsten! Und falls das nicht reicht: Wir haben einen Azrael ap Cwanderay.

 

Letzte Frage: Das neueste originelle Machwerk aus eurem Haus nennt sich "Horrorskop" von einer gewissen Rachel Raven und versteht sich laut Ankündigung als morbider Ausblick aufs kommende (Mond-)Jahr. Was werdet ihr 2020 noch besser machen als bisher?

Nicht wirklich viel. Was nicht heißt, ich hätte im ersten Jahr alles richtig gemacht, das habe ich garantiert nicht. Aber 2019 war erst mal dazu da, ein klein wenig Fuß zu fassen und zu lernen. Das möchte ich 2020 einfach fortführen. Die ersten Babyschritte sind gemacht, jetzt folgen die nächsten. Klar, es geht immer besser. Aber wirklich große Fehler sind mir erspart geblieben. Sogar meine Verträge sind hieb- und stichfest, nachdem einer der Autoren seinen vom Anwalt überprüfen ließ. Ich möchte höchstens einige Sachen routinierter machen; vieles aus dem ersten Jahr war ja mein "erstes Mal", da unterlaufen Fehler allein aufgrund von Unsicherheiten.

Das "Horrorskop"-Buch von Rachel Raven war übrigens eine Herzenssache für mich - und für sie auch. Ist einmal was komplett anderes als der x-te Horrorroman. Um auf deine vorletzte Frage noch mal kurz einzugehen, was das Alleinstellungsmerkmal von Hammer Boox ist ... vielleicht weil ich für fast jede "Schandtat" in Buchform zu haben bin, die Spaß verspricht. Der Absatz ist da gar nicht mal so wichtig; in den ersten Jahren sollte man ohnehin nicht zu sehr darauf schielen. Außerdem stellt sich der von allein ein, sobald es sich herumgesprochen hat, daß wir geile, sorgfältige Bücher machen.

Die Weichen sind jedenfalls gestellt. Als nächstes Buch erscheinen die "Abartigen Geschichten - Baker Street". Die Serien "Talamestra" und "Montagues Monster" werden fortgeführt, die 13er-Reihe wird ausgebaut mit neuen Themen und neuen Herausgebern und und und ... Ich weiß selbst noch nicht, was 2020 verlagstechnisch genau ansteht. Ich weiß nur eines: Es ist (auch für mich) spannend – und genau das ist es, was ich an einem Verlag so liebe.

r. evolver

Hammer Boox

- der Verlag für Phantastik, Thriller, Horror und alles, was Spaß macht

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John Steed - 22.12.2019 : 22.05
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