Stories_Das Weltall, wie es wirklich ist

Die Dolan-Theorie: Folge 8

Glauben Sie, daß die Erde eine Kugel ist?
Ja? Gut. Falls Sie allerdings zugleich annehmen, auf der Außenseite eines Festkörpers zu leben, könnte es sein, daß Sie einem weitverbreiteten Irrtum unterliegen.    30.11.2010

1963 veröffentlichte der Österreicher Johann Dolanski eine Abhandlung zum umstrittenen Hohlwelt-Paradigma. Der EVOLVER ist auf eines der mittlerweile vergriffenen Exemplare gestoßen und präsentiert hier, weltweit erstmals im Internet, den ungekürzten Text, mit den Illustrationen der Originalausgabe.
Im Vorwort - unsererseits ergänzt um einen kurzen Abriß historischer Weltalltheorien - stellte der Autor gängige Hypothesen infrage und kündigte technisch-wissenschaftliche Begründungen für seine Zweifel an.
In der letzten Folge ging es
um Versuche zur exakten Bestimmung der Erdrotation und jene Auswirkungen, die das Licht naher Gestirne hat.

Im folgenden Abschnitt wird der Ablauf von Sonnen- und Mondfinsternissen im "invertierten All" beschrieben; außerdem erörtert Hr. Dolanski das (damals noch kaum erforschte) Phänomen der Weltraumstrahlung auf Basis seinerzeit zugänglichen Daten und Erkenntnisse.

 

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XII. WIE ENTSTEHEN TAG UND NACHT?

 

Die Sonne bewegt sich knapp um die matt-durchscheinende Sternenkugel auf der Ekliptikbahn täglich um etwa einen Bogengrad, also kaum merklich weiter und beleuchtet solcherart fortlaufend immer nur eine Hälfte der rotierenden Erdhohlkugel.

Die Erdhohlkugel dreht sich um ihre Achse von Westen nach Osten um die Sternenkugel und geht dadurch der Sonne und den Gestirnen entgegen.

Wenn nun durch diese Drehung der Erdhohlkugel die Sonne im Osten sichtbar wird, sagen wir sie geht auf; es beginnt der Tag. Durch die Weiterdrehung der Erdhohlkugel kommt die Sonne in eine immer höhere Position, bis sie zu Mittag den höchsten Stand erreicht hat und dann wieder scheinbar tiefer sinkt, schließlich im Westen verschwindet, das heißt untergeht. Dies ist dann ein Tag, zum Unterschied von einer Nacht.

Nach Sonnenuntergang befindet sich dann dieselbe Erdhälfte auf der von der Sonne unbeleuchteten Seite der Sternenkugel und man sieht dann nur mehr den Nachthimmel mit den strahlenden Sternen.

Der Mond, welcher von der Sonne angestrahlt wird, reflektiert das Sonnenlicht und erhellt auf diese Art periodisch auch die Nachtseite der Erde.

 

 

XIII. WIE ENTSTEHEN SONNEN- UND MONDES-FINSTERNISSE?

 

Sonnenfinsternisse entstehen bekanntlich immer nur bei Neumond und zwar dadurch, daß der Mond vor die Sonne tritt. Wenn eine Sonnenfinsternis zu einer Zeit eintritt, wo die Sonne in der Nähe des Äquators steht, dann ist der Schattenstreifen der totalen Verfinsterung auf der Erde nur ca. 120 km breit. In dem Falle aber, wenn die Sonne zur Zeit der Finsternis in ihrer nördlichsten oder südlichsten Stellung auf der Ekliptikbahn sich befindet, dann ist der Schattenstreifen, wegen der Erdwölbung, bedeutend breiter.

 

Bei Mondesfinsternissen, welche immer nur bei Vollmond eintreten, wenn also der Vollmond auf der entgegengesetzten Seite der Sternenkugel in die gegenüberliegende Stellung zur Sonne kommt, dann kann man aus dem kreisrunden Schatten am Vollmond feststellen, daß im Zentrum der Sternenkugel ein kugelförmiger Körper, bedeutend größer als der Mond, vorhanden ist, welcher den Schatten am Vollmond in dieser Art hervorruft, wie er tatsächlich in Erscheinung tritt.

 

Bei partiellen Mondesfinsternissen, wenn beim Eintritt der Verfinsterung der Mond gerade aufgeht und die Sonne gerade untergeht, kann man eindeutig feststellen, daß nach der Kopernikus-Theorie unsere Erde niemals den Schatten solcherart auf den Mond werfen könnte, weil sie unter unserem Standort und unter unserem Horizont liegt. (Siehe Abbildung 3)

 

Nur von der Hohlkugelform der Erde aus, wo sich die Sternenkugel innerhalb der Erdhohlkugel befindet, kann man die Art des Schattens am Vollmond richtig erklären, weil nur der kugelförmige Körper im Zentrum der Sternenkugel den Schatten auf den Mond derart werfen kann.

 

 

XIV. DAS SICHTVERMÖGEN AUF DER ERDE

 

Das Sichtvermögen auf der Erdoberfläche in ziemlich ebenen Landstrichen reicht von einem Standorte aus, nur bis etwa 50 Kilometer nach jeder Richtung.

Hochziehende Wolken oder hochfliegende Flugzeuge erscheinen uns so, als ob sie in dieser Entfernung an den Horizont stoßen, beziehungsweise dort landen würden.

Auch die Sternenkugel erscheint uns, wegen ihrer enormen Größe (ca. 7.000 km Ø) so, als ob sie an den Horizont heranreichen oder darüber hinausreichen würden.

Alle diese Erscheinungen sind auf die, vom Zenit gegen den Horizont zu, immer größer werdende Lichtbrechung der Luftschichten zurückzuführen.

Nur in der Richtung zum Zenit und in der Horizontalen, tritt von einem Standpunkte aus, keine Ablenkung oder Brechung des Lichtstrahles ein.

Nur, wenn besondere atmosphärische Verhältnisse eintreten, zum Beispiel nach Gewittern, gleiten die Lichtstrahlen über die feuchten Luftschichten hinweg und man kann dann auch die untergehende Sonne plötzlich hoch am Himmel sehen, wie dies schon in einem früheren Abschnitt geschildert wurde.

 

Bei der Messung der Entfernung und Größe der Gestirne muß man die Lichtbrechung durch die verschiedenen Luftschichten besonders sorgfältig in Betracht ziehen, weil die Lichtbrechung, je größer die Neigung der Visur oder Beobachtung, vom Zenit weg immer größer wird.

Aus diesem Grunde kann man von der Erde aus, selbst mit den besten Vermessungsinstrumenten, keine absolut verläßlichen Resultate bezüglich der Himmelskörper erzielen.

 

 

XV. WIE ENTSTEHT DIE WELTRAUMSTRAHLUNG?

 

Die Weltraumstrahlung tritt in mannigfachen Formen überall auf der Erde und im Weltraum und oft in gewaltigen Ausmaßen in Erscheinung.

Die Blitze sind auch eine Form der Weltraumstrahlung und sie haben eine sehr große Intensität und Spannungen von mehreren Hunderttausend Volt.

Die Wissenschaftler der ganzen Welt waren bisher nicht in der Lage, die Entstehung der Weltraumstrahlung wissenschaftlich zu erklären. Die Ursache für das Versagen der Wissenschaftler lag hauptsächlich darin, daß man das Weltall immer nur aus dem Gesichtswinkel der Kopernikus-Kepler-Newton-Theorie betrachtete.

Auf dieser Grundlage kann man aber niemals zu einem positiven Ergebnis gelangen, weil diese Theorien und Hypothesen, wie in den vorhergehenden Ausführungen nachgewiesen wurde, vollkommen unrichtig und sinnlos sind.

 

In der Folge wird nun auch die Entstehung der Weltraumstrahlung und der Blitze, sowie die Auswirkungen derselben nach technisch-wissenschaftlichen Gesichtspunkten einwandfrei erklärt.

 

Es gibt zwei Möglichkeiten über die Entstehung der Weltraumstrahlung und zwar:

 

a) Das Weltall ist wie eine riesige Dynamomaschine

 

Dies kann man aus folgenden Beobachtungen schließen: Auf jedem Punkt der Erde kann man mittels einer Bussole ein "Magnetisches Feld" feststellen. Die riesigen Eisenerzlager in allen Erdteilen und unter allen Meeren sind wie "Feldmagnete" einer Dynamomaschine.

Das Gegenstück zu diesen Feldmagneten haben wir in dem kugelförmigen Kern im Zentrum der Sternenkugel, welcher wahrscheinlich aus uranhältigen Eisenerz besteht und den "Anker" dieser riesigen Dynamomaschine darstellt.

Durch die rotierende Bewegung der Erdhohlkugel mit ihren riesigen Eisenerzlagern als Feldmagnete um die Sternenkugel mit ihrem kugelförmigen, uranhältigen Elsenerzkern als Anker, wird in der Sternenkugel, wie in einer riesigen Dynamomaschine, eine gewaltige elektrische Hochspannung erzeugt, welche als Blitz, Weltraumstrahlung, Sonnenenergie, Gezeiten des Meeres, Luftwirbel und in ähnlichen Formen in Erscheinung tritt.

 

Die Blitze, zum Beispiel, mit ihrer ungeheuren Intensität und Hochspannung, entstehen nicht durch Reibung von Wassertröpfchen in der Luft und auch nicht durch Übereinandergleiten verschiedener Luftschichten, wie man allgemein annimmt, sondern Wolken, Nebel, feuchte Luft sind gute Elektrizitäts- und Strahlungsleiter, welche die elektrische Hochspannung von der Sternenkugel zur negativen Erde leiten.

Die Blitze sind eine Form der Weltraumstrahlung und sie haben mit ihrer gewaltigen Hochspannung und Intensität oft auch sehr verheerende Auswirkungen.

Durch Blitzableiter kann man diese schädlichen Wirkungen weitgehend mildern oder unwirksam machen. Der Blitz kann durch hochragende Metallspitzen sozusagen abgesaugt und durch Verbindungsdrähte isoliert zur negativen Erde abgeleitet werden, so daß er keinen Schaden anrichten kann.

Auch die Weltraumstrahlung wird durch feuchte Witterung, Nebel, Wolken über der Erde und durch Wasseradern oder Erzlager unter der Erde mehr oder weniger wirksam.

 

Die Gezeiten des Meeres entstehen dadurch, daß durch den Mondkörper und durch die Sonne die Weltraumstrahlung von der Sternenkugel zur negativen Erde geleitet und verstärkt wird. Dadurch entsteht eine saugende Wirkung, welche das Meerwasser emporhebt. Beim Zusammenwirken von Mond und Sonne auf dieselben Meeresteile entsteht eine doppelte Wirkung, eine sogenannte "Springflut".

 

Auch bei Wirbelwinden und Tornados kann man die emporhebende Wirkung der elektrischen Weltraumstrahlung beobachten. Es werden dabei oft schwere Gegenstände emporgehoben und durch die Luft gewirbelt; es werden auch oft Bäume entwurzelt, Bauwerke zerstört und ganze Landstriche verwüstet.

Die Kraftlinien solcher Wirbelwinde verlaufen nach Beobachtungen meist längs der Wasserläufe oder unterirdischer Wasser- oder Erzadern.

 

Auch die Sonne wird durch die gewaltige elektrische Energie dieser riesigen Dynamomaschine gespeist; sie strahlt Licht und Wärme zugleich aus, ähnlich einer elektrischen Bogenlampe, welche auch Licht und Wärme zugleich abgibt.

 

Die menschlichen und tierischen Organismen werden durch die Weltraumstrahlung auch oft sehr stark beeinflußt und geschädigt. Bei gewissen Witterungsverhältnissen, das heißt, bei nebeligem und regnerischem Wetter, tritt eine gesteigerte Wirkung der Strahlung ein und das Nervensystem der Organismen wird sehr stark in Mitleidenschaft gezogen.

Man kann solcherart auch ein starkes Ansteigen epidemischer Erkrankungen, wie Grippe, Lungenentzündung, Kinderlähmung, Maul- und Klauenseuche und vieler anderer Krankheiten bei Mensch und Tier beobachten.

Schwächliche Geschöpfe sind besonders anfällig. Auch Depressionszustände und plötzliche Todesfälle sind auf die Einwirkungen der Weltraumstrahlung zurückzuführen.

Bei Gewittern kann man beobachten, daß die Milch, ein tierisches Produkt, in rohem Zustande sehr rasch gerinnt. Hiebei wird das Eisen in der Milch ausgeschieden.

Ein ähnlicher Vorgang findet auch bei der Lungenentzündung statt; hiebei wird auch das Eisen aus dem Blute ausgeschieden. Man kann dies an der braunen Farbe des Auswurfes aus der Lunge bei solchen Erkrankungen feststellen.

Schwächliche Personen, alte Menschen und Herzleidende halten zum Beispiel bei Lungenentzündung ein durch acht bis vierzehn Tage andauerndes hohes Fieber nicht aus und sterben in den meisten Fällen.

Man kann aber durch Einnehmen von bestimmten ionisierten und nervenstärkenden Stoffen eine Lungenentzündung hintanhalten oder rasch zur Heilung bringen.

 

Eine zweite Möglichkeit die Weltraumstrahlung und ihr Entstehen zu erklären ist, daß man den kugelförmigen Körper im Zentrum der Sternenkugel als einen

 

b) Atomreaktor großen Ausmaßes betrachtet

 

Die Menschheit ist erst in den letzten Jahrzehnten zu gewissen Erkenntnissen über das "Atom" gelangt. Die Vorstellungen über den Aufbau eines Atoms sind noch recht hypothetisch und phantastisch. Es ist eine Tatsache, daß noch kein Mensch, selbst durch das beste und stärkste Mikroskop, ein Atom gesehen hat.

Selbst durch die neuesten Elektronen-Mikroskope kann man nicht einmal Mikro-Organismen, welche aus vielen Atomen bestehen, genau sehen. Umso weniger kann man ein Atom und seinen Aufbau ermitteln.

Die Atom-Wissenschaftler stellen sich allgemein das Atom so vor, daß es aus dem positiv-elektrischen Atomkern und der negativ elektrischen Atom-Hülle, welche um den Atomkern rotiert, besteht.

Es ist wohl kein Zufall, daß diese Ansichten über den Aufbau der Atome mit dem in dieser Abhandlung geschilderten Aufbau des Weltalls sehr große Ähnlichkeit hat.

Da aber die Atomwissenschaftler, gemäß ihrer Schulbildung, unbedingte Anhänger der Kopernikus-Theorie sind, vergleichen sie den Atomkern mit der Sonne, als Energie-Zentrum, um welches sich die Erde, der Mond und die anderen Planeten als "Elektronen" bewegen.

 

Trotzdem sind die Atomwissenschaftler der ganzen Welt bisher noch zu keiner plausiblen Erklärung über die Vorgänge in den Atomen, über die Entstehung der Weltraumstrahlung und der Blitze gekommen und sie werden auch, auf Grund ihrer Hypothesen, niemals zu einem positiven Ergebnis dieser Themen gelangen, weil sie sich auf einer vollkommen falschen Fährte befinden.

 

Ob man nun das Weltall als riesige Dynamomaschine oder den kugelförmigen Körper im Zentrum der Sternenkugel als riesigen Atom-Reaktor betrachtet, in jedem Falle kommt die ungeheuer große elektrische Energie aus dem Zentrum der Sternenkugel und tritt als Blitz, Weltraumstrahlung, Sonnenenergie, Gezeiten des Meeres, Wirbelwinde u. a. in Erscheinung.

 

Johann Dolanski (1963)
 

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Daß die Hohlwelt-Theorie (wie bislang hier erörtert) im Prinzip auch aktuellen physikalischen Erkenntnissen entspricht, dürfte mittlerweile akzeptiert sein. Eine interessante Frage bleibt jedoch noch offen: Wie dick ist denn diese Erdschale - und was befindet sich "dahinter"?

Kommende Woche erfahren Sie dazu mehr ...

EVOLVER-Redaktion

Das Weltall, wie es wirklich ist

Dolan-Theorie


Ing. Johann Dolanski (1963)
Matthias Marschik (Hrsg., 2008)

Links:

Kommentare_

Lightfoot - 30.10.2013 : 08.42
Die Evolver-Redaktion schreibt: "Daß die Hohlwelt-Theorie (wie bislang hier erörtert) im Prinzip auch aktuellen physikalischen Erkenntnissen entspricht, dürfte mittlerweile akzeptiert sein." und verwendet in dem Satz gleich zwei Relativierungen.

Aber was an Dolanskis Theorie kann denn eigentlich konkret mit aktuellen Erkenntnissen in Einklang gebracht werden? Seine "Weltraumstrahlung mit Saugwirkung"? Die Unmöglichkeit der Raumfahrt? Dass von der Erde aus gleichzeitig Vorder- und Rückseite des Mondes sichtbar sind? Dass es keine Gravitation gibt?

Wenn man sich seine Thesen der Reihe nach anschaut, bleibt doch überhaupt nichts übrig, was vereinbar wäre! Hat denn jemand ein Beispiel? Ich finde da nichts.
der Doc - 31.10.2013 : 07.58
Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, daß Ihnen kein Mensch zuhört? Vielleicht, weil Ihre zornigen Ausführungen niemanden interessieren ... Aber ich fürchte, das fällt Leuten wie Ihnen gar nicht auf. Vielleicht toben Sie sich doch lieber im STANDARD-Forum aus, dort stehen die auf sowas.
Lightfoot - 31.10.2013 : 16.50
Da schreibt Dolanski: "Die Wissenschaftler der ganzen Welt waren bisher nicht in der Lage, die Entstehung der Weltraumstrahlung wissenschaftlich zu erklären."

Das liegt wohl daran, dass nur er selbst von so einer "Weltraumstrahlung" wusste, daher konnte auch kein Wissenschaftler einen Erklärungsversuch starten. Lungenentzündungen, saure Milch, Blitze, Tornados, alles kann man wunderschön mit so einer Märchenstrahlung erklären. Bestimmt auch steigende und fallende Aktienkurse, Kontinentaldrift, Bettnässerei, die Trennung der Beatles und das Zugverhalten der Lachse. Wieso können sich die Wissenschaftler nicht endlich mit diesen offensichtlichen Zusammenhängen auseinandersetzen?

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