Stories_Das große Interview zum 400. "Miststück"/Part II

Ground Control to Major Prescher

400 mal "Miststück der Woche - darüber muß man reden. CarmiKaze und Jens Buchholz überließen Manfred Prescher das Mikro.    01.09.2020

Bevor das 400. "Miststück der Woche" über die EVOLVER-Bühne geht, ist es höchste Zeit, ein paar Takte mit Manfred Prescher zu plaudern. CarmiKaze und Jens Buchholz geben den Beat vor. 

Lesen Sie hier den ersten Teil des EVOLVER-Interviews.

 

 

 

"I´ll Have To  Say I Love You In A Song" (Jim Croce) – oder: Eine gesunde Demokratie hat Platz für maximale Vielfalt, sogar für Andrea Berg oder 187 Straßenbande

 

Es ist an der Zeit, die persönliche Ebene zu verlassen. Sonst artet das Ganze hier noch in eine riesengroße Herumschwärmerei aus. Im Ernst: Musik ruft positive wie negative Gefühle hervor, ich verbinde sie mit Liebe und Nestwärme, aber auch mit Abscheu und Haß. Aber es gibt auch einen Überbau, den man mit sich herumschleppt. Zumindest, wenn man sich näher mit Musik beschäftigt, also zum Beispiel mit dem jeweiligen gesellschaftlichen Kontext, in dem sie entstand.

Mit Carmi und Jens diskutierte ich darüber, wie oberflächlich derzeit die meisten Menschen mit Musik umgehen. Lieder werden aus dem Zusammenhang gerissen und einfach dank Playlists in ganz neue Kontexte gestellt. Ed Sheeran neben Elvis, Bushido und "Black Betty" von Ram Jam? Das ist durchaus möglich und tatsächlich schon geschehen. Wo ist da eigentlich der Unterschied zu unseren Mixtapes von anno dunnemals? Sicher, wir erstellten auch neue Zusammenhänge. Aber wir mußten uns schon, weil der "Aufschnitt" Zeit und Taschengeld kostete, mit der Materie beschäftigen. Eine C90 hatte halt nur einen limitierten Speicherplatz, und die Plattensammlung war deutlich begrenzter als das mit ein paar Klicks verfügbare Angebot von Spotify und Co. Aber ob früher alles besser war? Wohl nicht. Sowieso überlebt Musik alles und gute Songs wird es immer geben.

 

Was kann Musik alles?

Das ist eine Frage, die man psychologisch, soziologisch oder auch philosophisch betrachten kann. Musik kann tatsächlich für vieles benutzt werden, auch zur gezielten Manipulation oder zur Erzeugung von Massenhysterien. So setzte Goebbels Musik geplant ein - nicht nur während der Reichsparteitage oder bei Aufmärschen, sondern auch in Filmen oder im Radio. Sogar der Feind wurde aktiv mit schlimmen Texten zu bestem Swing beschallt. Musik kann aber natürlich auch positive Emotionen, ja, echte Glücksgefühle freisetzen. Sie dient der Verbindung von Menschen - aber eben auch der Trennung und Abschottung.

 

Braucht eine Gesellschaft Musik?

Ich würde die Frage etwas weiter gefaßt stellen: Braucht die Gesellschaft Kunst und Kultur? Darauf würde ich uneingeschränkt mit "ja" antworten. An dem, was gehört, gelesen, in Theatern oder Kinos gesehen oder in Galerien ausgestellt wird, sieht man unter anderem, woran sich die Menschen reiben, worüber diskutiert wird - und wie tolerant, also inhomogen eine Gesellschaft tatsächlich ist. Und: Gefährliche Veränderungen spiegeln sich auch in den kulturellen Ausdrucksformen wider. Die amerikanische Philosophin Susan Neiman schrieb mal, daß "eine Gesellschaft ohne Kultur kaum vorstellbar" sei. Zumindest, so behaupte ich, würde sie verrohen. Allerdings - und das ist die Crux - kann Kultur auch zur Verrohung eingesetzt werden. Es hängt immer davon ab, wer den Rahmen vorgibt und wie weit der dann gefaßt wird. Eine gesunde Demokratie hat Platz für maximale Vielfalt, sogar für Andrea Berg oder 187 Straßenbande. Ein gesunder Manfred Prescher lehnt freilich beides ab.

 

"He´s in the bestselling show. Is there life on Mars?" (David Bowie) – oder: Man hat immer zwei Optionen

 

Puh, das war jetzt doch etwas theoretisch. Aber Carmi und Jens haben Erbarmen mit euch Leserinnen und Lesern - und mit mir. Jetzt stellen sie dem Kolumnisten Fragen, die einen erwachsenen Blickwinkel, also einen Mix aus persönlicher Sicht und bewußtem Blick einfordern. 

 

Was war die grauenhafteste Platte, die du je anhören mußtest?

Es gibt eine ganze Reihe Songs, die ich grauenhaft finde - das Stalking in "Every Breath You Take", die Übergriffigkeit in "Im Wagen vor mir" oder aktuell das rechtsverdrehte Selbstmitleids-Opus "I´m Not A Dog On A Chain" von Morrissey. Aber eine komplette Langspielplatte von unterirdisch schlechter Qualität? Ich habe früher schon öfter mal das Zimmer verlassen, wenn mir die Musik nicht gefiel, und von Joe Bonamassa kriege ich Gehörkrätze. Aber richtig schlimm fand ich "Jennifer Rush‘" von eben jener Sängerin. Weil es damals auch kein Entrinnen gab und ich da einfach durchmußte. Heute weiß ich, daß aus dieser Beziehung von vornherein gar nichts werden konnte, was sicher auch mit Frau Rush zu tun hatte. Also hätte ich mich damals anders entscheiden können. Die Frage "Flüchten oder standhalten?" läßt nun mal immer zwei Optionen offen.

 

Und was war für dich das schlimmste Jahrzehnt der Musikgeschichte seit den 1950ern?

In der Rückschau verbrämt man bekanntlich vieles, weil man den Mist entweder verklärt und plötzlich sogar Rex Gildos "Fiesta Mexicana" etwas abgewinnt - oder den musikalischen Abfall schlicht in der Asservatenkammer des Vergessens entsorgt hat. Meiner Einschätzung nach hat jedes Jahrzehnt geniale Songs und tolle Künstler hervorgebracht, vielleicht waren die 1950er und 60er Jahre etwas innovativer, weil die Musik Spiegel mehrerer Aufbruchstimmungen war. Auf jeden Fall hat jedes Jahrzehnt seine eigene Klangfarbe, wobei die Veränderungen jeweils in der Mitte der Dekade deutlich sichtbar werden. Das liegt auch an den sich verändernden Aufnahmebedingungen. Und deshalb klingen die 1980er für mich oft ziemlich seltsam: Man probierte die neuen elektronischen Möglichkeiten aus, was diesen typischen, in vielen Songs heute billig wirkenden Synthie-Klang ergab. Ich würde aber nicht den Stab über dieses Jahrzehnt brechen, denn es führte einerseits zu House und TripHop, aber auch zu Grunge, Britpop und vielen anderen neuen Varianten.

 


 

Wenn du dir aussuchen könntest, eine Musikerin oder ein Musiker zu sein - wer wärst du? Und warum?

Viele von denen, die ich liebe, haben ein schlimmes Ende genommen. Und waren oft auch nicht glücklich, siehe Prince, Marvin Gaye, Patsy Cline oder Johnny Cash. Man kann auch, wie Nick Cave, zu Lebzeiten vom Schicksal gebeutelt werden. Die Frage kann ich also nicht beantworten. Wäre ich gern Bowie? Manchmal. Oder Debbie Harry? Wäre zumindest interessant, aber vermutlich desillusionierend. Deshalb halte ich es wohl besser mit einem sehr verehrten Dichter: So bleib´ ich, auch, wenn´s schwer ward. leider nur Heinz Erhardt. Oder eben Manfred Prescher.

 

"Mind if I turn on the radio?" (Prince) – oder: Von ewigen Helden und dem eigenen Ich

 

Mit Jens diskutierte ich lange über die Bedeutung von David Bowie für die Welt und das jeweilige eigene Leben. Natürlich sind, wie Carmi sagt, solche Auseinandersetzungen reine "Spiegelfechtereien" und führen daher zu keinem greifbaren Ergebnis. Andererseits machen sie schlicht und einfach Spaß, sorgen für geistige - oft auch für musikalische - Anregungen. Sowohl Carmi als auch Jens haben mich schon auf für mich neue Sounds aufmerksam gemacht.

 

Apropos Bowie: Gibt es denn eine Band oder einen Sänger oder eine Sängerin, die dich dein Leben lang begleitet haben? Jemand, zu dessen oder deren Platten du immer wieder zurückkehrst und die immer wieder neu für dich sind?

Da gibt es wirklich einige. So begleiten mich Marvin Gaye und Stevie Wonder, Udo Lindenberg, Johnny Cash und Bob Dylan, Prince, Nick Cave, Elvis Costello, Tom Waits oder auch die Einstürzenden Neubauten, seit ich ihre Musik kennenlernen durfte. Louis Jordan, Aretha Franklin, Joni Mitchell oder Kim Gordon sollte ich in dem Zusammenhang auch nennen. Manche Künstler begleiteten mich nur eine Phase lang, andere - etwa die Sex Pistols - bleiben mit einer einzigen Platte ewiger Teil meines Lebens.

 

Jeder Musikjournalist war selbst mal Musiker und hatte keinen Erfolg, oder? Sag nicht, du warst kein Musiker?

Nein, ich kann kein Instrument spielen. Aber ich singe ganz ordentlich, deshalb war ich viele Jahre lang in einer wirklich guten Kantorei, also in einem Kirchenchor aktiv. Den "Elias" oder auch Mozarts "Requiem" liebe ich und singe beides sehr gern. Ansonsten bin ich mal in München bei der "Langen Nacht der Musik" als "Singender Chefredakteur" an der Seite der Big Band meines Freundes Max Neissendorfer aufgetreten, was ein sehr zwiespältiges Erlebnis war.

 

Du hast Radio gemacht, du hast Bücher geschrieben, du bist als Journalist tätig ... was noch?

Für einige langjährige Kunden mache ich sehr gern Pressearbeit. So schreibe ich (fast) ganz allein einen Blog für das Unternehmen Rameder. In diesem Bereich übernehme ich eigentlich nur noch Aufträge, hinter denen ich auch stehe. Denn spätestens seit ich vor Jahren mal ernsthaft ausführen sollte, daß Sonnenschutzfolie an den Seitenscheiben eines Autos Benzinsparen hilft, stellte sich mir die Sinnfrage.

 

Und was ist dir von alledem am wichtigsten? Warum?

Das Allerwichtigste ist das Schreiben. Eine Leidenschaft, die mich schon früh - so mit acht, neun Jahren erfaßte. Und die ich immer schon, auch während des Studiums, auch beruflich betrieb. Daß ich mir mein Studium durch das Schreiben von Diplomarbeiten für unterschiedliche Fachbereiche von Unis und FHs verdiente, wie kolportiert wird, kann ich jetzt ja zugeben. Mein Anwalt meint, die Sache mit den insgesamt 16 Arbeiten sei mittlerweile verjährt. Radiomachen ist auf jeden Fall auch schon früh, spätestens aber, als ich mit 14 eine halbe Stunde bei Thomas Gottschalk auf Sendung sein durfte, eine große Liebe von mir. Ich habe es lange als Hauptberuf, später als Hobby betrieben. Wenn Zeit und Gesundheit es zulassen und man mich läßt, würde ich gern wieder einmal die Woche auf Sendung gehen. Aber nur am Abend, weil da mangels Quotendruck die Freiheiten größer sind.

 

Welcher Musiker war dein liebster Interviewpartner?

Da muß ich zwischen Print-Journalismus und Radio unterscheiden. Besonders schön fand ich die Zeitschriften-Interviews mit Keith Richards, mit Johnny Cash und mit Tom Waits. Immer wieder richtig genial ist es mit Helge Schneider oder Bela B. von den Ärzten. Im Radio fand ich Michael Stipe von R.E.M., Chuck D. und FlavorFlav von Public Enemy oder Nick Cave, aber auch Jan Josef Liefers, Sven Regener, Faber oder die Toten Hosen klasse. Die Hosen kamen einmal angeblich direkt vom Weihnachtsmarkt, der allerdings erst einen Monat später eröffnet wurde - und hatten einen Kasten fränkisches Landbier aus Hetzelsdorf dabei. Sie unterschrieben dann auf 20 Verlosungs-CDs, jeder mit dem Namen eines anderen. 

 

Wer war der grauseligste Interviewpartner?

Mit Nick Cave verbinde ich gute und schlechte Interviews. Einmal sollte ich ihn in Stuttgart sprechen, aber er war stockbesoffen. Er und seine Jungs haben im Hotel sogar angeblich einen Flügeltürer-Mercedes ruiniert. Noch schlimmer fand ich John Lydon, also Johnny Rotten. Der wagte noch mal ein Comeback, und ich war auf ihn sehr gut vorbereitet. Aber er antwortete auf alles nur mit "yes" beziehungsweise "no" - oder gleich gar nicht. Nach wenigen Minuten habe ich "This Is Not A Lovesong" vom laufenden Plattenspieler gezogen und den Herrn aus dem Studio geschmissen. Die Reaktionen der Hörerinnen und Hörer darauf fielen übrigens sehr positiv für mich aus. Auch nicht schön war das erste Interview mit Mike Patton von Faith No More. Aber das lag weder an ihm noch an mir, sondern an der schlechtesten Leitung, die ich je während eines Live-Gesprächs zur Verfügung hatte. Wir haben uns später aber getroffen und gut unterhalten.

 


 

Du bist ja auch Musikkritiker. Was war der schlimmste Verriß, den du je geschrieben hast und wie siehst du das heute?

Da gibt es natürlich auch einige, mir fällt ein ziemlich hämischer Verriß einer Phil-Collins-Platte im "Münchner Stadtmagazin" ein. Als Chefredakteur habe ich meinen unflätigen Verriß, so gnädig war ich Gott sei Dank nicht immer, durchgehen lassen. Leider, muß ich sagen - denn in einer Zeitschrift, die von unterschiedlichen Menschen, also auch von Collins-Hörern, gelesen wird, sollte man nicht hämisch sein. Es geht eher darum, den Fans zu sagen, wie die Platte im Werkkontext zu betrachten ist. In Musikzeitschriften kann man die Kritik natürlich viel weiter fassen. Richtig danebengelegen bin ich selbstverständlich auch schon, weil manches Werk entweder rasch seine Wirkung verlor - oder sich erst mit der Zeit, die man beim Heftmachen nicht hat, erschloß. Während ich bei der Bowie-CD "Earthling" eine rosarote Brille aufhatte, würde ich heute bei der ersten "Tin Machine" etwas gnädiger sein. 

 

Welche Songzeile sollten wir alle beherzigen?

"Please don´t tell me how the story ends" vom großen Kris Kristofferson und seiner Exfrau Rita Coolidge - so bleibt das Leben aufregend.

 

"Everyday I Write The Book" (Elvis Costello) – oder: Das nötige musikalische Grundrauschen

 

Man kann natürlich auch süchtig nach Musik sein. An diesem Punkt des Interviews muß ich mich zwangsläufig selbst hinterfragen und mein Suchtverhalten überprüfen. Schließlich lassen Carmi und Jens auch nicht locker - und wechseln dann ebenso charmant wie gekonnt zu meinen Buchprojekten.

 

Bist du der Musik machtlos ausgeliefert?

Nein, ich bin der Musik nicht machtlos ausgeliefert, ich lasse sie freiwillig in mein Leben und in mein Schreiben. Früher war ich mal nach Musik süchtig, aber mittlerweile komme ich auch ganz gut mal ohne aus.

 

Wonach bist du denn heute süchtig?

Ich würde mich als Medien- und Informationsjunkie bezeichnen. Ohne Zeitschriften, Nachrichten und Recherchestunden fühle ich mich unvollständig. Oder anders ausgedrückt: Ich bin übertrieben neugierig und übersteigert wissensdurstig. Das war ich immer schon. Diese Sucht nach Wissen - denn das ist es - führte dazu, daß ich mit fünf Jahren schon gut lesen konnte.

 

Welche Rolle spielt die Musik in deinem neuen Buch? Worum geht es da sonst?

Derzeit habe ich drei Bücher fertig - einen Band mit harschen Geschichten aus meiner Kindheit, einen, sagen wir mal, etwas anderen Liebesroman und dessen Fortsetzung. In allen drei Büchern spielt Musik eine Rolle. Bei den Geschichten aus der Kindheit wird ganz nebenbei klar, warum Musik für mich überlebenswichtig war. In den Romanen werden Songzeilen als Einstiegszitate den Kapiteln vorangestellt. Musik wird dann beiläufig, zu den jeweiligen Situationen passend, eingesetzt. In den beiden Liebesromanen wird eine Beziehung aus der Sicht jeweils eines Partners geschildert - wie und warum man zusammenfindet, wieder auseinanderdriftet und sich dann erneut sucht. Dazu ist immer wieder auch ein "musikalisches Grundrauschen" nötig.

 

Warum schreibst du Romane? Willst du deine Leser unterhalten? Oder hast du etwa eine Botschaft für den transzendental unbehausten Leser der Postmoderne? Oder irgendwas dazwischen?

Hmm, mal überlegen. Zunächst mal erfülle ich das Klischee, das besagt, daß Geschichten einfach rausmüssen. Dann will ich natürlich auch Leserinnen und Leser unterhalten. Dabei ist mir der transzendental unbehauste Mensch der Postmoderne genauso egal, wie der, der sich an die Achtsamkeitsregeln von Joschka Breitner ("Achtsam morden" ...) hält oder der mit den Engeln kommuniziert. Vielleicht befinde ich mich auf dem Weg dorthin,wo mich eine ehemalige Partnerin schon sah. Sie bezeichnete mich als ihren Murakami. Mir würde es allerdings dicke reichen, wenn ich zumindest den von ihm beschrittenen Pfad erkennen könnte. Murakami ist ein von mir unendlich bewunderter Autor, dem ich das Wasser nur reichen könnte, wenn er durstig wäre.

 

Gibt es neue Buchprojekte?

Ja, die gibt es. Zum einen möchte ich einen Roman über meine Großmutter schreiben - und mich ein bißchen auf den Spuren des verehrten Walter Kempowski bewegen. Weil Oma wenig Verwertbares hinterlassen hat, recherchiere ich gerade ziemlich intensiv. Ich habe außerdem mit einer Dystopie angefangen, bloß hat mich da die Realität grad überholt. Mein Agent hat mich ja gewarnt, aber mal schauen, was daraus wird. Ein sehr persönliches Musikbuch über Udo Lindenberg und mich habe ich weitgehend fertiggestellt.

 


 

Zur Fortsetzung ...

CarmiKaze und Jens Buchholz

Manfred Prescher Verdammtes Miststück!


EVOLVER BOOKS ELEKTRO (2013)

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